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Rohstoffe Ölpreise stagnieren auf erhöhtem Niveau

Die Erdölpreise rangieren in der Nähe ihrer höchsten Stände seit gut zweieinhalb Jahren. Stärkster Treiber ist die Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung.

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Rohstoffe: Ölpreis auf Sieben-Jahres-Hoch Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Freitag im frühen Handel zunächst kaum von der Stelle bewegt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 75,57 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) lag ebenfalls nahezu unverändert auf 73,31 Dollar.

Die Erdölpreise rangieren derzeit in der Nähe ihrer höchsten Stände seit gut zweieinhalb Jahren. Stärkster Treiber ist die Hoffnung auf eine starke konjunkturelle Erholung in großen Verbrauchsländern wie den USA. Vom Ölverbund Opec plus wird daher erwartet, dass er in der kommenden Woche eine zusätzliche Ausweitung seiner Förderung beschließen wird. Der Verbund, der von den Ölgiganten Saudi-Arabien und Russland angeführt wird, berät am Donnerstag (1. Juli) über seine kurzfristige Förderpolitik.

Ein Risiko für das Szenario einer steigenden Ölnachfrage stellen die hochansteckenden Corona-Varianten dar. Hinzu kommt die angespannte Corona-Lage in einigen großen Ländern Südamerikas und Asiens.
Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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