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Rohstoffe Ölpreise starten mit Abschlägen in die Woche

Noch in der vergangenen Woche waren die Ölpreise auf den höchsten Stand seit Mitte März gestiegen. Aktuell notieren sie etwas niedriger.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Abschlägen in die neue Woche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 66,51 US-Dollar. Das waren 25 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 24 Cent auf 63,34 Dollar.

Die Ölpreise waren in der vergangenen Woche auf den höchsten Stand seit Mitte März gestiegen. Unterstützt wurden sie unter anderem durch einen schwächeren US-Dollar, der den Rohstoff für Investoren außerhalb des Dollarraums vergünstigte. Zuletzt stieg der Dollar jedoch wieder etwas im Kurs, was am Ölmarkt für eine tendenzielle Belastung sorgte.

Große Sorgen ruft zudem die angespannte Corona-Lage in Indien hervor. Das Land ist ein großer Ölimporteur. Wie neue Daten zeigen, ist der Verbrauch an Benzin und Diesel infolge der Coronakrise stark gesunken. Auch das belastet die Situation am internationalen Ölmarkt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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