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Rohstoffe Ölpreise steigen auf einjährige Höchststände

Die Ölpreise legen weiter zu und erreichen die höchsten Stände seit Anfang 2020. Die Hoffnung auf ein Abflauen der Corona-Pandemie kommt den Preisen zugute.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Dienstag weiter zugelegt und die höchsten Stände seit gut einem Jahr markiert. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 65,30 Dollar. Das waren 94 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 86 Cent auf 62,56 Dollar.

In der Nacht auf Dienstag war der Brent-Preis bis auf 65,81 Dollar gestiegen und der WTI-Preis bis auf knapp 63 Dollar. Das waren jeweils die höchsten Stände seit Anfang 2020. Die Erdölpreise steigen mit der Hoffnung auf ein Abflauen der Corona-Pandemie infolge zunehmender Impfungen. Dies würde der Konjunktur und der Ölnachfrage zugute kommen.

Auf der Angebotsseite halten zudem große Förderländer wie insbesondere Saudi-Arabien die Produktion knapp. Hinzu kam jüngst das extrem kalte Winterwetter in den USA, das erhebliche Störungen und Engpässe im amerikanischen Energie- und Ölsektor hervorgerufen hat.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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