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Rohstoffe Ölpreise steigen auf mehrjährige Höchststände

In den USA, China und weiten Teilen Europas hat sich die Situation während der Corona-Pandemie deutlich entschärft. Das sorgt für Auftrieb am Ölmarkt.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch auf mehrjährige Höchststände gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent bis zu 72,82 US-Dollar, ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg bis auf 70,63 Dollar. Während Brent den höchsten Stand seit gut zwei Jahren erreichte, stieg der WTI-Preis auf das höchste Niveau seit Oktober 2018.

Unterstützung erhielten die Rohölpreise durch Lagerdaten aus den USA. Nach Zahlen des American Petroleum Institute (API) vom späten Dienstagabend sind die Rohölvorräte der USA in der vergangenen Woche gesunken. Am Nachmittag veröffentlicht die Regierung ihre wöchentlichen Daten, die als Richtschnur für die kurzfristige Angebots- und Nachfragesituation gelten.

Für grundlegenden Auftrieb am Ölmarkt sorgt seit längerem die vielerorts entspanntere Corona-Lage, insbesondere in den USA, China und weiten Teilen Europas. Dagegen ist die Lage in einigen asiatischen Ländern und vielen Staaten Südamerikas teils sehr angespannt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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