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Rohstoffe Ölpreise steigen in Richtung 70-Dollar-Marke

Die Ölpreise sind auf dem höchsten Niveau seit Mitte März. Auftrieb kommt durch konjunkturelle Besserung in großen Verbrauchsländern wie den USA oder China.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 69,10 US-Dollar. Das waren 14 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI stieg um sieben Cent auf 65,70 Dollar.

Am Mittwoch war der Brent-Preis bis auf knapp 70 Dollar gestiegen, am Abend ging es aber wieder abwärts. Zurzeit bewegen sich die Ölpreise auf dem höchsten Niveau seit Mitte März. Auftrieb kommt durch konjunkturelle Besserung in großen Verbrauchsländern wie den USA oder China. Jüngste Lagerdaten aus den USA bestätigen diese Sichtweise. Die Rohölvorräte gingen in der vergangenen Woche deutlich zurück, was ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage sein könnte.

Auch in Europa sorgen die zügiger verlaufenden Impfungen für Zuversicht. In anderen großen Importländern ist die Corona-Lage dagegen sehr angespannt, insbesondere in Indien. Der Ölverbund Opec+ hält dennoch an seiner Strategie fest, die Förderung Zug um Zug auszuweiten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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