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Rohstoffe Ölpreise suchen nach Impulsen

Die Preise für Brent und WTI liegen am Montagmorgen nahe des Freitagsniveaus. Als mögliche Belastung könnte sich ein höherer Dollar erweisen.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich zu Wochenbeginn zunächst kaum von der Stelle bewegt. Am Montagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 66,67 US-Dollar. Das waren zehn Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel ebenfalls geringfügig auf 63,14 Dollar.

Starke Impulse gab es im frühen Handel nicht. Für leichte Belastung sorgte der Dollar, der zu vielen anderen Währungen etwas an Wert gewann. Am Rohölmarkt sorgt ein steigender Dollarkurs oft für Preisdruck, weil Rohöl in der US-Währung gehandelt wird. Steigt der Dollarkurs, wird Erdöl für Abnehmer, die ihre Landeswährung vor dem Ölkauf in die US-Währung tauschen müssen, rechnerisch teurer. Das lastet auf der Nachfrage.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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