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Rohstoffe Ölpreise unverändert

Ein Branchenbericht, der einen deutlichen Rückgang der US-Ölvorräte andeutet, stützt wohl die Preise. Am Nachmittag gibt die Regierung offizielle Wochendaten bekannt.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag im frühen Handel unverändert gezeigt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 43,30 US-Dollar und damit so viel wie am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) lag ebenfalls unverändert bei 41,03 Dollar.

Laut Marktbeobachtern stützte ein Branchenbericht die Preise, der einen deutlichen Rückgang der US-Ölvorräte andeutete. Das American Petroleum Institute API ermittelte einen wöchentlichen Rückgang um 5,4 Millionen Barrel. Am Donnerstagnachmittag gibt die Regierung ihre offiziellen Wochendaten bekannt. Die Zahlen kommen wegen eines Feiertags am Montag einen Tag später als üblich.

US-Finanzminister Steven Mnuchin hatte sich zuvor zu den Aussichten auf ein neues Konjunkturpaket noch vor der Wahl im November geäußert und das Unterfangen als „schwierig“ bezeichnet. Die sich hinziehenden Verhandlungen zwischen Republikanern und Demokraten belasten die Finanzmärkten schon seit einigen Wochen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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