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Rohstoffe Ölpreise verteidigen Gewinne der Vortage

Die Sorten WTI und Brent halten sich über dem Niveau von 50 Dollar. Das größte Risiko für den Ölmarkt bleibt auf absehbare Zeit die Corona-Pandemie.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise haben am Freitag im frühen Handel leicht zugelegt. Starke Impulse gab es zunächst nicht. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent 54,67 US-Dollar. Das waren 29 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 27 Cent auf 51,10 Dollar.

Zurzeit kostet Erdöl so viel wie seit dem schweren Einbruch während der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 nicht mehr. Seit vergangenen Herbst hat vor allem die Aussicht auf flächendeckende Corona-Impfungen für starken Preisauftrieb gesorgt. Zuletzt kam die Entscheidung Saudi-Arabiens hinzu, die Ölförderung im Februar und März deutlich zu kürzen.

Das größte Risiko für den Ölmarkt bleibt auf absehbare Zeit die Corona-Pandemie. In vielen Ländern hat sich die Lage zuletzt wieder verschärft, was die Regierungen zu weiteren Einschränkungen des öffentlichen Lebens veranlasst hat. Selbst in der großen Volkswirtschaft China, wo das Virus als eingedämmt galt, gibt es nahe Peking wieder einen größeren Ausbruch.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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