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Rohstoffe Ölpreise verzeichnen leichtes Minus

Die Bewegungsarmut auf dem Ölmarkt setzt sich auch am Donnerstag fort. Weiter im Blickpunkt steht die Entwicklung der Ölreserven in den USA.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Donnerstag gesunken. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,46 Dollar. Das waren 41 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte WTI fiel um 39 Cent auf 65,82 Dollar.

Seit Dienstag gab es bei den Ölpreise nur vergleichsweise wenig Bewegung, nachdem sie in den Handelstagen zuvor stark gestiegen waren. Nach Einschätzung von Marktbeobachtern bremste die Sorge vor einem Anstieg der Ölexporte durch das Opec-Mitglied Iran einen weiteren Anstieg. Nach jüngsten Verhandlungen haben sich Fortschritte auf dem Weg zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran abgezeichnet und damit eine Lockerung der Sanktionen der USA gegen den wichtigen Förderstaat.

Außerdem steht die Entwicklung der Ölreserven in den USA im Fokus. In der vergangenen Woche waren die Lagerbestände an Rohöl stärker als erwartet gefallen. Dies konnten den Ölpreise aber keinen neuen Auftrieb verleihen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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