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Rohstoffe Ölpreise wenig bewegt

Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nach den deutlichen Rückgängen am Vortag zunächst kaum bewegt. Am Mittwochabend waren sie erheblich unter Druck geraten, nachdem die Fed ihren Leitzins angehoben hatte.

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Der Dollar hat durch die Zinserhöhung deutlich an Wert gewonnen. Das in der US-Währung gehandelte Öl wurde dadurch teurer. Quelle: dpa

Frankfurt Die Ölpreise haben sich am Donnerstag nach den deutlichen Rückgängen am Vortag zunächst kaum bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 53,96 US-Dollar. Das waren sechs Cent mehr als Mittwoch.

Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Januar fiel dagegen um sechs Cent auf 50,98 Dollar.

Am Mittwochabend waren die Ölpreise erheblich unter Druck geraten, nachdem die US-Notenbank ihren Leitzins zum zweiten Mal nach der Finanzkrise angehoben hatte. Zudem signalisierte sie für das kommende Jahr ein etwas höheres Straffungstempo.

Der Dollar gewann daraufhin deutlich an Wert. Das in der US-Währung gehandelte Rohöl wurde damit teurer, was Nachfrage und Preise drückte.

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