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Rohstoffe Ölpreise zeigen sich schwach

Die Rohölpreise haben ihre Gewinne vom Vortag größtenteils wieder abgegeben. Marktteilnehmer rechnen weiterhin mit niedrigen Notierungen.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise zeigen sich am Mittwoch schwach. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete im frühen Handel 40,59 US-Dollar. Das waren 61 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank um 77 Cent auf 38,80 Dollar.

Am Dienstagabend hatte der US-Industrieverband American Petroleum Institute (API) mitgeteilt, dass die US-Rohölvorräte in der vergangenen Woche gestiegen seien. Im Tagesverlauf werden die offiziellen Daten der US-Regierung erwartet.

Das große Thema bleibt jedoch die Corona-Krise. Die weltweit steigenden Infektionszahlen belasten den Ausblick auf die Entwicklung der Weltwirtschaft und damit die Nachfrage nach Rohöl. In Deutschland wie auch vielen anderen europäischen Ländern droht ein neuerliches Herunterfahren der Wirtschaft zur Eindämmung der Pandemie.

Am Dienstag hatte die teilweise Schließung der Ölförderung im Golf von Mexiko wegen des Tropensturms „Zeta“ die Preise noch gestützt. Es wird erwartet, dass „Zeta“ im Tagesverlauf die US-Küste erreicht.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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