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Rohstoffe Opec plus unterbricht Verhandlungen – Ölpreise geben nach

Am Ölmarkt schauen Investoren auf das Ölkartell Opec und seine Kooperationspartner. Am Dienstag verhandeln sie weiter über die neue Fördermenge.

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Brent ist die für Europa wichtigste Ölsorte. Die Sorte WTI stammt aus den USA. Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Dienstag gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent kostete am Morgen 50,74 US-Dollar. Das waren 35 Cent weniger als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 26 Cent auf 47,36 Dollar.

Am Ölmarkt richtete sich das Interesse der Investoren auf die Förderpolitik des Ölkartells Opec und seiner Kooperationspartner, die in dem Verbund Opec plus zusammengefasst sind. Seit Montag laufen Gespräche über die Fördermengen der Mitglieder im Februar. Nachdem sie am Montag unerwartet unterbrochen worden waren, werden die Verhandlungen am Dienstag fortgesetzt.

Zuletzt hatte das führende Opec-Mitglied Saudi-Arabien vor einer frühzeitigen weiteren Ausweitung der Ölförderung gewarnt, die von Russland unterstützt wird. Die Opec plus müsse angesichts zuletzt gestiegener Ölpreise der Versuchung widerstehen, schon jetzt die Produktionsbegrenzungen noch mehr zu lockern, sagte der saudische Energieminister Abdulasis bin Salman.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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