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Rohstoffe Sinkende Ölreserven stützen die Ölpreise

Brent und WTI bestätigen die positive Preisentwicklung in der laufenden Woche. Gesunkene Lagerbestände an Rohöl in den USA treiben die Preise an.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Mittwoch den dritten Tag in Folge gestiegen. Marktbeobachter verwiesen auf die jüngste Entwicklung der Reserven in den USA, die den Preisen weiter Auftrieb verliehen habe. Der Anstieg der Ölpreise fiel im frühen Handel aber geringer aus als am Vortag. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 64,13 US-Dollar. Das waren 46 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI stieg um 45 Cent auf 60,63 Dollar.

Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl um 3,61 Millionen Barrel verzeichnete. Sinkende Ölreserven können ein Hinweis auf eine steigende Nachfrage oder ein zu geringes Angebot sein und stützen in der Regel die Ölpreise.

Im weiteren Tagesverlauf bleibt der Fokus auf den amerikanischen Reserven. Am Nachmittag werden die offiziellen Daten der US-Regierung zu den Lagerbeständen erwartet, die für neue Impulse sorgen könnten.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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