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Rohstoffe Spekulation um Winter lässt Ölpreise steigen

Nachdem die Hoffnung auf ein Ende des Griechenland-Dramas die Ölpreise erst ansteigen ließ, pendelten sich Brent und WTI gestützt von der Spekulation auf einen harten Winter wieder etwa auf dem Wert von Freitag ein.

Nach dem Schneesturm Ende Oktober erwarten die USA einen harten Winter. Quelle: Reuters

Singapur/FrankfurtSpekulationen auf einen harten Winter in den USA haben den Ölpreis am Montag auf hohem Niveau gehalten. Die Sorten Brent und WTI kosteten mit 112,13 beziehungsweise 93,93 Dollar je Barrel ungefähr so viel wie am Freitag. „Die Lagerbestände sind niedrig und es sieht danach aus, dass der Wintereinbruch früher kommt als üblich“, sagte Analystin Natalie Robertson von der ANZ Bank.

An der Nordostküste der USA sind nach dem Schneesturm von Ende Oktober noch immer Zehntausende Haushalte ohne Strom. Börsianer sagten allerdings vorher, dass weitere größere Preisanstiege angesichts der europäischen Schuldenkrise und der Furcht vor einer Abkühlung der Konjunktur nicht zu erwarten seien.

Noch am Morgen kostete der Barrel Brent 113,03 US-Dollar, was Händler vor allem mit der Hoffnung auf ein Ende des politischen Tauziehens in Griechenland begründeten.

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