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Rohstoffe Stärkerer Dollar drückt Ölpreise leicht ins Minus

Ein etwas stärkerer Dollar lastet auf der Ölnachfrage. Sorge bereitet auch weiter die Corona-Situation in Indien. Mittelfristig sind die Aussichten aber gut.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Freitag im frühen Handel gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 68,17 US-Dollar. Das waren 39 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI fiel um 46 Cent auf 64,55 Dollar.

Belastet wurden die Preise durch den etwas stärkeren Dollar, der die in der US-Währung gehandelten Rohstoffe für Anleger außerhalb des Dollarraums verteuert. Das lastet auf der Nachfrage und den Marktpreisen. Ansonsten gab es wenig nennenswerte Impulse.

Die Marktlage ist weiter geprägt durch Risiken wie die Zahl der Corona-Infektionen in Ländern wie Indien oder Brasilien. Die mittelfristigen Aussichten werden von Fachleuten besser bewertet, da die Impfungen in vielen Ländern Fortschritte machen und perspektivisch weniger Corona-Beschränkungen möglich erscheinen lassen. Davon würde auch die Ölnachfrage profitieren.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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