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Rohstoffe Steigende Infektionszahlen setzen Ölpreis unter Druck

Die Coronakrise sorgt für schwache Nachfrage nach Rohöl. Vor allem die Furcht vor neuen Einschränkungen der Mobilität in den USA belastet den Markt.

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Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die steigende Zahl der Corona-Neuinfizierten belastet den Ölpreis. Die Sorte Brent aus der Nordsee gibt 0,9 Prozent auf 41,53 Dollar je Barrel (159 Liter) nach. Der Preis für ein Fass US-Leichtöl WTI verbilligt sich um ein Prozent auf 39,84 Dollar.

„Neue Covid-19-Fallzahlen beschleunigen sich in wichtigen US-Bundesstaaten und fachen erneut die Furcht vor Mobilitätseinschränkungen an, die die anhaltende Erholung der Ölnachfrage im letzten Quartal in Frage stellen“, teilten die Analysten der ANZ Bank mit. 

Die Coronakrise beeinflusst seit Monaten die Rohölpreise. Infolge der Pandemie-bedingten schwachen Konjunktur ist die Nachfrage gesunken. Der Ölverbund Opec+ versucht zwar, durch Festlegung von Fördergrenzen die Preise zu stabilisieren. Allerdings halten sich nicht alle Mitglieder des Verbunds an die Absprachen, was immer wieder zu Preisdruck führt.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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