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Rohstoffpreise Ölpreise erholen sich etwas

Hoffnungen auf Entspannung in den weltweiten Handelsstreitigkeiten lassen die Ölpreise steigen. Brent kostet wieder mehr als 62 US-Dollar.

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Seit 2017 ist die Förderbremse in Kraft. Quelle: dpa

Singapur Die Ölpreise haben sich am Freitag etwas von ihren deutlichen Abschlägen in den vergangenen Wochen erholt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 62,51 US-Dollar. Das waren 84 Cent mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 69 Cent auf 53,28 Dollar.

Am Markt wurden die Preisaufschläge mit sachten Hoffnungen auf etwas weniger Handelsstreit in der Welt begründet. Der Migrationskonflikt zwischen den USA und Mexiko ist zwar noch nicht gelöst. Allerdings gibt es Medienberichte, wonach die USA erwägen, angedrohte Strafzölle zu verschieben, um einer Verhandlungslösung eine Chance zu geben.

In den vergangenen Wochen waren die Rohölpreise stark gefallen. Seit ihrem Jahreshoch vom April ging es um etwa 20 Prozent nach unten. Wichtigster Grund sind Sorgen über die Stabilität der Erdölnachfrage wegen zahlreicher konjunktureller Risiken, darunter Handelsstreitigkeiten zwischen den USA einerseits und Mexiko sowie China andererseits.

Mehr: Innerhalb von wenigen Wochen hat sich der Ölpreis um 20 Prozent verbilligt. Lesen Sie hier, was das für Verhältnis von Russland und Saudi-Arabien bedeutet.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

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