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Sportwagenbauer Börsengang von Aston Martin fällt kleiner als erwartet aus

Signale für eine zurückhaltende Nachfrage gab es bereits im Vorhinein. Nun ist der Börsengang von Aston Martin jedoch noch kleiner als erwartet ausgefallen.

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Ursprünglich hatte Aston Martin eine Preisspanne von 17,50 bis 22,50 Pfund angestrebt. Quelle: Reuters

London Der Börsengang des Sportwagenbauers Aston Martin fällt kleiner aus als ursprünglich erwartet. Wie der Konzern am Mittwoch in London mitteilte, liegt der Ausgabepreis bei 19 britischen Pfund je Aktie (21,3 Euro). Damit beträgt die Marktkapitalisierung rund 4,3 Milliarden Pfund. Bereits an den Vortagen hatte es Signale für eine eher zurückhaltende Nachfrage gegeben.

Ursprünglich hatte Aston Martin eine Preisspanne von 17,50 bis 22,50 Pfund angestrebt, woraus sich nach Angaben des Unternehmens eine maximale Bewertung von 5,07 Milliarden Pfund ergeben hätte. Experten hatten dies aber schon damals als zu hoch kritisiert.

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