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Technologie-Aktien Apples dominante Börsenbastion

Weil die IT-Ausgaben vermutlich zurückgehen, flüchten Anleger aus Technologie-Aktien. Einzige Ausnahme: Apple. Warum auch Wohl und Wehe anderer Tech-Werte vom Apple-Kurs abhängen, wo der Einstieg lohnt.

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US-Fahne vor dem AMEX-Gebäude in New York Quelle: dpa, Montage

Wahrscheinlich wird die Aktie des IT-Kultkonzerns Apple seine jüngsten Zugewinne einige Zeit lang halten können, ist die Aktie doch erstmals seit Ende April wieder auf mehr als 600 Dollar geklettert und befindet sich im Aufwärtstrend. Zuvor waren Apple-Papiere von ihrem Allzeithoch am 10. April bei 644 Dollar bis Mai auf 528 Dollar gefallen und haben nun mit ihrem Wiederanstieg bis dato folglich eine veritable Fahrt zur Hölle und zurück hingelegt. Zeitlich fiel das Tief im Mai interessanterweise genau mit dem Börsengang des sozialen Netzwerkes Facebook zusammen.

Der Apple-Aktienkurs wird wahrscheinlich bis in den Herbst hinein weiter nach oben klettern. Der Grund liegt in der simplen Tatsache, dass Apple bei Anlegern in der von Ängsten gebeutelten High-Tech-Welt als größtes Unternehmen weltweit als relativ sicherer Hafen gilt.

Aktien aus der Technologiebranche und ihre Kurschancen

Erwartungen reduziert

Technologie-Analysten reduzieren ihre Erwartungen schon seit einiger Zeit an allen Ecken und Enden der Branche. Als Hauptgründe nennen sie Zurückhaltung bei IT-Ausgaben, die Auswirkungen des starken Dollar (die meisten der US-Technologieunternehmen verkaufen den Großteil ihrer Produkte im Ausland), eine Abschwächung am PC-Markt und die miese Konjunkturentwicklung. Inzwischen hat die Zeit der Vorankündigungen begonnen, und die Befürchtungen der Analysten werden von der Realität mehr als bestätigt. Seagate Technology, ein neben Western Digital führender US-Hersteller von Festplatten, ließ verlautbaren, das Unternehmen werde die bisherigen Umsatzerwartungen im vierten Quartal um rund eine halbe Milliarde Dollar verfehlen. Dies veranlasste die Analysten umgehend zu weiteren Abstufungen ihrer Schätzungen und Kursziele für die Aktie.

Der Kurs der Seagate-Aktie reagierte nach der Ankündigung allerdings kaum. Offensichtlich hatte sich die Wall Street in den Wochen zuvor bereits auf einen schwachen Ausblick eingestellt. Aber der kritische Punkt in dem von Seagate veröffentlichten Bericht – und dieser ist speziell in Bezug auf Apple wichtig – ist die Tatsache, dass die Preise für Plattenlaufwerke fallen, und das, wie aus der Ergebnisvorschau hervorgeht, stärker als erwartet.

Seagate und Western Digital befinden sich schon seit Jahren unter massivem Konkurrenzdruck und deshalb, je nach steigender oder fallender Nachfrage, in einem ausgeprägten zyklischen Auf und Ab mit starken Preisschwankungen und hohem Preisdruck in schwachen Zeiten.

Kaum Optimismus

Alte Internetstars und junge Wilde an der Börse
Path Quelle: Screenshot
Square Quelle: Screenshot
airbnb Quelle: Screenshot
Pinterest Quelle: Screenshot
Dropbox Quelle: Screenshot
Zynga Quelle: dpa
twitter Quelle: dpa

In den vergangenen 18 Monaten haben die beiden Festplatten-Unternehmen eine Reihe großer Konkurrenten aufgekauft. Dies führte zu einer gewissen Konsolidierung in dem Segment und gab Anlass zu Hoffnung auf eine stabilere Preisentwicklung. Aber das Schreckgespenst Preisverfall ist offenbar nicht dauerhaft gebannt. Steve Luczo, Vorstandschef von Seagate, meint zwar, er erwarte im laufenden Quartal eine „stabile“ Preisentwicklung bei Plattenlaufwerken, aber geteilt wird dieser Optimismus an den Finanzmärkten allgemein nicht. „Die Preise könnten in den nächsten Quartalen um jeweils rund vier Prozent fallen“, sagt etwa Shebly Seyrafi, Analyst bei FBN Securities. „Seagate erwartet für das im September endende Quartal eine durchschnittlich relativ stabile Preisentwicklung, aber wir sehen da Abwärtspotenzial“, so Seyrafi weiter, der die Aktie dennoch zum Kauf empfiehlt.

Seagate-Aktien zum Schleuderpreis

Seagate ist nämlich spottbillig. Die Aktie notiert derzeit gerade einmal zum Vierfachen des für das laufende Jahr erwarteten Gewinns von sieben Dollar je Aktie. Und das Unternehmen bezahlt vier Prozent Dividende. Diese wurde erst zu Jahresbeginn um 39 Prozent angehoben. Außerdem hat es eine Ermächtigung zum Rückkauf von eigenen Aktien im Wert von 2,3 Milliarden Dollar gegeben; genug um rund 23 Prozent der Seagate-Aktien zu erwerben – also fast ein Viertel aller umlaufenden Papiere.

Starke Aktien mit Schwellenländer-Plus
Ein Mann sitzt vor einem Laden der Adidas-Marke Reebok in Indien Quelle: dapd
Zwei Hände halten Zigaretten der Marke Gauloises Quelle: dapd
Ein Chinese telefoniert Quelle: REUTERS
Frauen machen in China Werbung für Coca Cola Quelle: AP
Eine Frau vor einem Regal mit Danone-Produkten Quelle: Reuters
Ein Glas voll Guinness Quelle: REUTERS
Eine Hand nimmt eine Flasche Heineken aus dem Regal Quelle: REUTERS

Es gibt sehr viel, was für die Aktie spricht. Aber es gibt auch eine Reihe von Punkten, die Anlass zu Besorgnis geben. Zuallererst ist da die Sorge, das Auf und Ab zwischen Boom-Phasen und Fast-Pleiten könnte doch nicht dauerhaft gebannt sein. Auch der wachsende Erfolg von Apple stellt für Laufwerkhersteller eine Bedrohung dar. Apple verwendet in seinen Laptops zunehmend Flash-Speicherchips anstelle von Plattenlaufwerken, und das verheißt nichts Gutes für die langfristigen Absatzaussichten von Laufwerken für Personal Computer. Schließlich ist auch der Erfolg des Apple-Tablet-Rechners iPad als Alternative zum Laptop keine gute Nachricht für die Branche, weil Apple dort keine klassische Festplatte verbaut.

Wertorientierte Investoren schätzen die Aktien zwar, aber zunächst ist niemand überzeugt, Seagate und Western Digital hätten die Schwelle in eine neue, bessere Welt bereits überschritten.

Dominanz ungebrochen

Apple hingegen ist ein Unternehmen, das sein Schicksal offenbar sicher und erfolgreich zu steuern weiß – dank einer Bruttogewinnspanne von geschätzten rund 50 Prozent beim Mobiltelefon iPhone und seiner Fähigkeit, die Preise für all seine Produkte nachhaltig konstant zu halten.

Ungebrochene Dominanz

Apple-Hysterie erreicht Deutschland
Kampierender Apple-Fan in Sydney Quelle: rtr
Mit der Sonne rollte die Apple-Hysterie von Australien und Asien aus dann weiter in Richtung Westen - und erreichte Deutschland, die Schweiz und Frankreich, danach Großbritannien. Auch in den USA und Kanada beginnt am Freitagmorgen der Run auf die dritte Version des Tablet-Computers. Zu sehen ist der 23-jährige Christof Wallner aus Österreich, der nach München reiste, um das neue iPad zu ergattern. Deutschland gehört zu den Ländern, die bei neuen Produkten von Apple bevorzugt behandelt werden - im größten Teil Europas ist das Tablet noch nicht verfügbar. Deutsch ist auch eine der wenigen Sprachen, in der die Sprachsteuerung Siri vorhanden ist. Quelle: Reuters
Wie schon für seine Vorgänger bildeten sich auch für das neue iPad lange Schlangen vor den Geschäften in Tokio, Hongkong und Singapur (Foto). Quelle: dapd
Etwa 450 Menschen warteten vor einem Apple-Geschäft in Ginza in der Tokioter Innenstadt darauf, das mit einem besseren Display, schnelleren Prozessor und einer besseren Kamera ausgestattete Modell endlich in den Händen zu halten. „Ich wollte damit vor meinen Freunden angeben“, sagte ein 33-jähriger Computerspezialist vor einem Geschäft in dem angesagten Bezirk Shibuya. „Ich werde mein altes iPad 1 wohl meiner Frau geben.“ Quelle: Reuters
In Hongkong strömten die Kunden in das einzige Apple-Geschäft der Stadt. Sie hatten zuvor an einer Auslosung im Internet teilgenommen und mussten ihre Ausweise bereithalten. Damit sollte verhindert werden, dass Besucher vom Festland China, dem am schnellsten wachsenden Markt für Apple, den Hongkongern das begehrte Gerät vor der Nase wegschnappen und gleichzeitig die Mehrwertsteuer bei sich zu Hause umgehen. Der Verkaufsstart für das iPad 3 in China wurde noch nicht bekannt gegeben. Quelle: dpa
Hongkong ist eine Insel der Apple-Seligen in der Region. Wer bei der Verlosung nicht zum Zuge kam, konnte nur auf Kunden hoffen, die das neue Gerät auf dem Schwarzmarkt direkt vor dem Laden wieder verkaufen wollten. So wie dieser Mann, der aus Kasachstan nach Hongkong reiste, um das Gadget zu ergattern. „Ich wusste, wenn ich es nicht heute kaufe, könnte es in Zukunft schwierig werden“, sagte ein 33-Jähriger, der mehr als drei Stunden vor einem Apple-Geschäft in Hongkong wartete. Das Online-Kontingent ist laut Apple bereits ausverkauft, die Lieferfrist beträgt zwei bis drei Wochen. Quelle: dpa
Wie üblich wurde der Start der Produkteinführung von den Apple-Mitarbeitern zelebriert - so wie hier in Oberhausen. Quelle: dapd

Der Markt für Smartphones und Tablet-Computer wurde in der jüngsten Vergangenheit richtiggehend überschwemmt von neuen Produkten. Alle diese Neuerscheinungen haben etwas für sich, aber keine kann die Dominanz von Apple auch nur in einer dieser Produktkategorien ernsthaft infrage stellen.

Zu diesen Neueinführungen zählen beispielsweise der Surface-Tablet-Computer von Microsoft, das Nexus 7 Tablet vom Suchmaschinenriesen Google, das Galaxy S III Smartphone von Samsung Electronics und das One Smartphone von HTC. Gerüchten zufolge hat auch der Online- Versandhändler Amazon mehrere Tablet-Modelle in der Pipeline.

Diese Produkte haben alle ihre Daseinsberechtigung und finden ihre Abnehmer, aber nicht eines davon kann bei technologieverliebten Anhängern die gleiche Begeisterung wecken wie das jeweils neueste Produkt der Kultmarke aus dem kalifornischen Cupertino.

Erwartungsgetriebene Kursdynamik

Dennoch wird der von Apple für den 24. Juli erwartete Bericht für das zweite Quartal nicht unbedingt helle Begeisterung an der Börse hervorrufen. Die positiven Neuigkeiten von Apple konzentrieren sich immer stärker auf das vierte und erste Quartal, wenn üblicherweise die großen Neuerungen vorgestellt werden.

Doch sobald der September da ist, wird der Kurs der Aktie fast traditionell in gespannter Erwartung des neuesten iPhone-Modells auch schon zu steigen beginnen. Bei Apple ist die erwartungsgetriebene Kursdynamik noch immer voll intakt.

US-Technologie-Aktien im Überblick (zum Vergrößern bitte Bild anklicken)

Nun aber genug zu Apple. Wie steht es um die übrigen großen Werte an der US-Technologiebörse Nasdaq? Im bisherigen Jahresverlauf hatten vorwiegend Gesellschaften mit geringer und mittlerer Kapitalisierung die Nase vorn, allen voran der Chiphersteller Cirrus Logic, der rund 80 Prozent Kursgewinn verbuchte. Cirrus macht 65 Prozent seines Umsatzes mit Apple, speziell mit Chips zur Kodierung und Dekodierung von akustischen Signalen für das iPhone und iPad.

Weitere Top-Ten-Performer

Die zehn Erfolgsgeheimnisse des IT-Konzerns
Wie macht Apple das nur? Aktuell ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt. Der Börsenwert liegt bei mehr als 580 Milliarden Dollar. Und Apple  hat Barreserven in Höhe von  216 Milliarden  Dollar. Zehn Gründe warum das Unternehmen so viel besser ist als jeder Konkurrent. Quelle: REUTERS
1. Der NetzwerkeffektDie IT-Welt funktioniert nach anderen Regeln als der Rest der Wirtschaft. Eine besondere Rolle spielt der sogenannte Netzwerkeffekt. Beispiel Microsoft: In der Ära des PCs hatte der Konzern ein Quasi-Monopol im Bereich der Desktop-Betriebssysteme und der Office-Software. Der Grund: Sobald MS-DOS und später Windows gegenüber damals konkurrierenden Systemen wie CP/M nur einen hauchdünnen Vorsprung hatte, entwickelten Softwareentwickler vornehmlich für das Microsoft-System, um möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen. Andererseits wurde die Microsoft-Plattform mit der verfügbaren Software auch für die Kunden immer attraktiver. Die große Verbreitung von Office in der PC-Ära machte auch diese Software zum Quasi-Standard: Wer die Dokumente von Freunden, Kollegen und Geschäftspartnern lesen und bearbeiten wollte, musste zur Microsoft-Software greifen. Quelle: dpa
1. Der NetzwerkeffektIm mobilen Markt hat Apple die Nase vorn. Zwar werden in absoluten Zahlen im Smartphone-Markt mehr Geräte mit Android-System verkauft – doch Android-Nutzer zeigen im Schnitt deutlich weniger Bereitschaft, Geld für Apps auszugeben. Quelle: AP
2. Zulieferer in vielen LändernApples Zulieferer beschäftigen mehr als 1,6 Millionen Menschen in 20 Ländern. Apple steht wegen der Arbeitsbedingungen seiner Zulieferer in der Kritik. Das taiwanesische Unternehmen Foxconn, das vornehmlich in China produzieren lässt, wurde zum Symbol für Ausbeutung und schlechte Arbeitsbedingungen. Jetzt ist es Apple durch Kontrollen bei Zulieferern gelungen, Verstöße gegen Arbeitszeit-Beschränkungen zu reduzieren. Die Obergrenze von 60 Arbeitsstunden pro Woche sei im vergangenen Jahr zu 97 Prozent eingehalten worden, erklärte der Konzern in seinem jährlichen Bericht zur Lage bei den Zulieferern. Ein Jahr zuvor wurde noch ein Wert von 92 Prozent angegeben. Die durchschnittliche Arbeitszeit für fest angestellte Mitarbeiter bei Zulieferern lag jetzt bei 55 Stunden pro Woche. Quelle: dpa
3. MargeDie Marge pro verkauftem Gerät ist traditionell besonders hoch bei Softwareherstellern: Nachdem ein Software-Produkt entwickelt ist, sind die Kosten pro verkauftem Medium sehr gering, der Verkaufspreis hoch. Apple verkauft zwar auch Software, verdient sein Geld aber hauptsächlich mit dem Verkauf von Hardware. Der Konzern erreicht allerdings auch bei der Hardware Margen, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Offizielle Zahlen gibt es nicht, doch Analysten schätzen die Marge pro verkauftem Gerät zwischen 30 und 40 Prozent. Besonders groß ist die Marge beim iPhone – und davon hat Apple wiederum besonders viele Geräte verkauft: im Jahr 2015 mehr als 231 Millionen Stück. Quelle: REUTERS
4. Konzentration auf das WesentlicheAuch bei den Produktkategorien herrscht Übersichtlichkeit. Das aktuelle iPhone SE gibt es jeweils mit unterschiedlicher Speicherausstattung – auf verwirrende Produktbezeichnungen mit langen Zahlenreihen und verschiedenen Ausstattungen verzichtet der Konzern komplett. Mit der Konzentration auf das Wesentliche hat Apple auch beim Produktdesign Trends gesetzt: Überflüssiges wird weggelassen. Das macht die Produkte elegant und benutzerfreundlich. Damit liegt Apple ganz auf der Linie des heimlichen Vorbilds, dem deutschen Braun-Designer Dieter Rams. Quelle: dpa
Apple-Museum Quelle: dpa

Auf Platz drei liegt Stratasys, ein Hersteller von 3-D-Druckern. Diese Geräte eröffnen Designern, Planern und Konstrukteuren die Möglichkeit, auf Basis der Konstruktionsdaten innerhalb von Minuten funktionsfähige Prototypen herzustellen. Die Stratasys-Aktie hat seit Jahresbeginn bereits 72 Prozent zugelegt.

Unter den übrigen Top-Ten-Performern finden sich Equinix, ein globaler Anbieter von Rechenzentrumsdienstleistungen, mit dessen Service Amazon und viele andere Internet-Stars die Rechenkapazität ihrer Plattformen verbessern; Skyworks Solutions, ein Hersteller von Chips zur mobilen Datenübertragung, der ebenfalls Apple beliefert; und der Softwareanbieter ACI Worldwide, der Software für die Zahlungsabwicklung von Banken und anderen Organisationen herstellt.

Cirrus und Skyworks haben das höchste Risikopotenzial, aber auch die besten Ertragschancen von allen diesen Unternehmen, weil das Schicksal beider Unternehmen wesentlich davon abhängt, ob ihre Produkte im nächsten iPhone enthalten sein werden.

In Arbeit
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Hausse von September an?

Die Cirrus-Aktie kostet derzeit rund 26 Dollar, das heißt, sie wird zum 15-Fachen des für das laufende Jahr erwarteten Gewinns von 1,69 Dollar je Aktie gehandelt. Das ist nicht billig, egal, wie hoch Apple die Produkte schätzen mag. Als günstig gilt ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von zehn und niedriger. Skyworks liegt mit einem KGV von 14 etwas besser als Cirrus, ist im aktuellen Markt jedoch keineswegs ein Schnäppchen.

Für ähnlich starke Kurssteigerungen im weiteren Jahresverlauf, wie sie bereits Cirrus und Skyworks hingelegt haben, gibt es kaum aussichtsreiche Kandidaten, aber gerade die beiden könnten von September an erneut Auftrieb erhalten, wenn die Gerüchteküche um das nächste iPhone zu brodeln beginnt.

Weiter Artikel von Barron's finden Sie auf der Webseite des Magazins.

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