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Topix, Nikkei & Co Asiens Börsen bleiben wegen Sorge vor Handelskrieg unter Druck

Am Freitag treten US-Strafzölle auf chinesische Waren im Volumen von 34 Milliarden Dollar in Kraft. Das sorgt für Zurückhaltung bei den Anlegern.

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Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP

Tokio Die asiatischen Aktienmärkte haben am Mittwoch erneut unter dem drohenden Handelskrieg zwischen den USA und China gelitten. Am Freitag treten US-Strafzölle auf chinesische Waren im Volumen von 34 Milliarden Dollar in Kraft.

Der MSCI-Index für die asiatischen Aktienmärkte außerhalb Japans fiel im frühen Geschäft um 0,1 Prozent. Der Index der Börse Shanghai büßte 0,7 Prozent ein, in Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index um 0,5 Prozent nach.

Der Yen notierte weitgehend stabil, ein Dollar kostete 110,56 Yen. Der Euro legte auf 1,1668 Dollar zu, nachdem die Regierungskrise in Deutschland mit der Beilegung des Streits zwischen CDU und CSU in der Flüchtlingsfrage vorläufig beendet ist, der die Kanzlerschaft von Angela Merkel bedrohte.

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