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Topix, Nikkei und Co. Tokioter Börse setzt Aufwärtstrend fort

Die Hoffnung auf eine Lösung im Handelsstreit treibt den Nikkei an. China und die USA verhandeln derzeit in Peking, die Anleger bringt das in Kauflaune.

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Börsenvideofenster in Tokio. Quelle: Reuters

Tokio Die japanischen Börsen geben weiter Fahrt. Händler verwiesen auf Hoffnungen, dass sich der Handelsstreit zwischen den USA und China entspannt. Beide Länder verhandeln momentan in Peking. US-Handelsminister Wilbur Ross hatte im Vorfeld erklärt, er sehe gute Chancen für eine Lösung.

In Tokio stieg der Nikkei-Index der 225 führenden Werte um 0,8 Prozent auf 20.199 Punkte und hielt sich damit über der psychologisch wichtigen Marke von 20.000 Zählern. Händler griffen angesichts eines schwächeren Yen unter anderem bei Exportwerten zu. Sorgen vor einer Abkühlung der Weltwirtschaft hatten zuletzt meist für Verkäufe gesorgt. Der Nikkei fiel Ende Dezember auf den niedrigsten Stand seit April 2017. Danach erholte er sich wieder.

Der Euro wertete im fernöstlichen Handel um 0,24 Prozent ab. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete 1,1447 Dollar.

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