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US-Pharmakonzern Umsatzschwund lastet auf Gilead-Aktie

Gilead-Aktien haben im vorbörslichen US-Geschäft nachgegeben. Die wichtigsten Präparate sehen sich zunehmender Konkurrenz ausgesetzt.

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Für 2018 rechnet der Konzern insgesamt mit einem Umsatzrückgang. Quelle: AP

Frankfurt Wegbrechende Umsätze bei seinen wichtigen Hepatitis-Arzneien haben dem amerikanischen Pharma-Konzern Gilead am Mittwoch zugesetzt. Die Aktien gaben im vorbörslichen US-Geschäft 1,7 Prozent nach.

Im vierten Quartal schrumpften die Umsätze mit den Hepatitis-C-Medikamenten um mehr als die Hälfte auf 1,5 Milliarden Dollar. Die im Konzern als Flagschiffe geltenden Präparate wie Sovaldi und Harvoni kämpfen bereits seit längerem mit einer zunehmenden Konkurrenz.

Für 2018 rechnet Gilead insgesamt mit einem Umsatzrückgang. Die Aussichten für den Konzern seien angesichts der robusten Medikamenten-Pipeline und einer Expansion im Bereich Gentherapie insgesamt aber nicht schlecht, urteilten die Analysten von RBC.

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