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Verfahren eröffnet Schweizer Aufseher gehen gegen Kryptowährungs-Anbieter Envion vor

Die Schweizer Finanzmarktaufsicht will stärker gegen undurchsichtige Kryptowährungs-Anbieter vorgehen und eröffnet Verfahren gegen Envion.

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Die Finma untersucht eine mögliche Verletzung des Bankenrechts durch eine unerlaubte Annahme von Geldern. Quelle: REUTERS

Zürich Die Schweizer Finanzmarktaufsicht nimmt einen Anbieter von Kryptowährungen ins Visier. Die Finma hat ein Verfahren gegen die Firma envion AG eröffnet, die im Zuge eines sogenannten „Initial Coin Offerings“ (ICO) rund hundert Millionen Franken von mehr als 30.000 Investoren entgegengenommen hat, wie die Behörde am Donnerstag mitteilte. Dabei untersuche die Finma eine mögliche Verletzung des Bankenrechts durch eine unerlaubte Annahme von Geldern. Die Behörde gehe „konsequent gegen ICO-Geschäftsmodelle vor, die Aufsichtsrecht verletzen oder dieses umgehen“, erklärte sie. Weitere Details zum Verfahren wolle die Finma erst nach dessen Abschluss bekanntgeben.

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