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Voltabox an die Börse Paragon plant Börsengang für Batterie-Tochter

Der Delbrücker Automobilzulieferer Paragon plant den Börsengang der Tochter Voltabox. Es werden 40 Prozent Streubesitz angestrebt.

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Die Deutsche Börse in Frankfurt wird vom privatrechtlichen Prime Standard reguliert, der die gesetzlichen Vorschriften zum Wertpapierhandel noch weiter verschärft. Quelle: dpa

Der Automobilzulieferer Paragon will seine Batterie-Tochter Voltabox an die Börse bringen. Noch in diesem Herbst sei die Erstnotiz im stark regulierten Prime Standard geplant, teilte Paragon am Montag mit. Mit den Erlösen aus dem Börsengang solle die Expansion und die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens finanziert werden. Paragon wolle allerdings langfristig Mehrheitseignerin bleiben. Der Streubesitz soll nach dem Börsengang etwa 40 Prozent betragen.

Es sei geplant, fünf Millionen Aktien zuzüglich einer Mehrzuteilungsoption von 825.000 Titel aus einer Kapitalerhöhung und weitere 500.000 Papiere aus dem Paragon-Bestand zu platzieren.

Voltabox wurde 2011 gegründet und beschäftigt an den Produktionsstandorten im ostwestfälischen Delbrück und in Austin in den USA insgesamt rund 90 Mitarbeiter. Die Firma stellt für elektrisch betriebene Busse, Gabelstapler und andere Industriefahrzeuge Batteriesysteme her.

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