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Wall Street Dow Jones und S&P 500 verlieren mehr als ein Prozent

Die Delta-Variante bereitet den Anlegern Sorge. Vor allem Aktien von Kreuzfahrt-Betreibern und Fluggesellschaften starten schwach.

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Blick in den Handelssaal der New York Stock Exchange. Quelle: dpa

Ein drohender Dämpfer für die US-Konjunktur hält Anleger von Engagements an der Wall Street ab. Die Leitindizes Dow Jones, Nasdaq und S&P 500 fielen zur Eröffnung am Montag um jeweils mehr als ein Prozent. Dabei steuerte letzterer zum ersten Mal seit rund einem Monat auf einen dritten Tagesverlust in Folge zu.

Alle hätten auf eine deutliche Lockerung der Pandemie-Restriktionen im Sommer gesetzt, sagte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets. „Wenn wir uns aber die steigenden Infektionen mit der Delta-Variante des Coronavirus anschauen, schwindet dieser Optimismus.“ Gleichzeitig stellten sich Investoren die Frage, wie sich die Firmengewinne im laufenden Quartal entwickeln werden.

Vor diesem Hintergrund warfen Investoren Kreuzfahrt-Betreiber aus den Depots. Die Aktien von Carnival, Royal Caribbean und Norwegian rutschten bis zu sieben Prozent ab. Fluggesellschaften mussten ebenfalls Federn lassen. Die Papiere American Airlines, Delta und United gaben jeweils etwa sechs Prozent ab.

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