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Wechselkurs Eurokurs gesunken – nur noch knapp über 1,08 US-Dollar

Sorge vor steigenden Infektionszahlen hat Anleger zuletzt wieder stärker in als sicher empfundene Anlagen getrieben. Der Dollar profitiert, der Euro gerät unter Druck.

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In den beiden Währungen wird ein Großteil der weltweiten Transaktionen abgewickelt. Quelle: dpa

Der Kurs des Euro hat am Donnerstag nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0807 US-Dollar gehandelt, nachdem der Kurs zur Wochenmitte noch über 1,0850 Dollar gestanden hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochnachmittag auf 1,0875 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter verwiesen auf eine Dollar-Stärke auf breiter Front zu wichtigen Währungen. Am Markt trieb die Sorge vor wieder steigenden Infektionszahlen in der Coronakrise die Anleger zuletzt wieder etwas stärker in als sicher empfundene Anlagen. Hiervon profitierte der US-Dollar, während der Euro im Gegenzug unter Druck geriet.

Zu den größeren Verlieren am Devisenmarkt zählte am Morgen der australische Dollar. Wegen der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise ist die Zahl der Beschäftigten in Australien im April so stark wie noch nie gefallen. Im weiteren Handelsverlauf könnten auch Daten zur Preisentwicklung in Deutschland für Impulse am Devisenmarkt sorgen.

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