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DekaBank Deka-Chef Waas kämpft mit den Eignern um die Macht

Die Frankfurter DekaBank ist 2009 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, werde DekaBank-Chef Franz Waas am 26. März auf der Bilanzpressekonferenz seines Hauses einen Betriebsgewinn von 650 Millionen Euro verkünden.

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, werde DekaBank.Chef Franz Waas am 26. März auf der Bilanzpressekonferenz seines Hauses einen Betriebsgewinn von 650 Millionen Euro verkünden.

Die WirtschaftsWoche beruft sich auf Informationen aus Bankkreisen. 2008 hatte die Bank der Sparkassenfondsgesellschaft noch ein Vorsteuerverlust von 49 Millionen Euro geschrieben.

Deutlich konservativer

Waas sieht sich laut WirtschaftsWoche trotz des guten Ergebnisses einem Machtkampf mit seinen Eignern – den Landesbanken und Sparkassen - ausgesetzt. Noch diesen Monat müsse Waas dem Verwaltungsrat ein Zukunftskonzept präsentieren, das die Bank deutlich konservativer aufstelle als bisher, berichteten Aufseher der Bank.

Den Eignern stoße auf, dass Waas in der Vergangenheit den Eigenhandel und das Derivategeschäft zu stark aufgebläht habe und daher zu hohe Risiken eingegangen sei, so das Magazin. Demzufolge sollen nun der Eigenkapitaleinsatz für den Eigenhandel begrenzt und einige Derivategeschäfte sogar komplett untersagt werden.

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