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Blackrock-Chef Wohin bloß mit dem vielen Geld?

Seid nicht zögerlich und misstrauisch, ruft der Chef des größten Vermögensverwalters der Welt, Laurence Fink, den Sparern zu. Langfristig sollen sie investieren, am besten in Aktien. Typisch Amerikaner – wie unsicher die Zeiten auch sind, für sie ist das Glas immer halb voll. Dieser Optimismus ist es, der sie positiv von vielen anderen Nationen unterscheidet

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Diese Aktien haben die Superinvestoren im Depot
Warren Buffett, Chef von Berkshire Hathaway, Orakel von Omaha, Investmentguru Nummer 1 Warren Buffett ist der drittreichste Mann der Welt. Sein Vermögen wird auf rund 50 Milliarden Dollar geschätzt. Das Erfolgsrezept des US-Investors: Buffett investiert in Unternehmen, die er für unterbewertet hält. Und er kauft nur, was er auch versteht. Selbstbewusstsein, Talent und Gespür kommen hinzu. Zuletzt hat er seinen Anteil an IBM und Wells Fargo aufgestockt. Top-Aktien im Portfolio von Warren Buffett:1. Coca-Cola:Wert der Aktien: 15,6 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 21 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent 4. American Express:Wert der Aktien: 8,8 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 11,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent 2. Wells Fargo:Wert der Aktien: 13,7 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 18,5 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 4,2 Prozent 5. Procter & Gamble:Wert der Aktien: 3,7 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 4,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 18,6 Prozent 3. IBM:Wert der Aktien: 13,0 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 17,5 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 3,5 Prozent 6. Wal Mart:Wert der Aktien: 3,3 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 4,4 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent Quelle: SEC, stockpickr.com; Stand: 3.9.2012
Thomas Boone Pickens, Chef der Private Equity Firma BP Capital Management T. Boone Pickens war einer der ersten unabhängigen Ölinvestoren, die ihre Firma durch Übernahmen statt durch durch Entdeckung neuer Förderstätten wachsen ließ. Besonders in den 80er Jahren war er damit sehr erfolgreich. 1997 gründete er die Investmentfirma BP Capital Management. Seiner Branche ist auch bei seiner Anlagestrategie treu geblieben. Top-Aktien im Portfolio von T. Boone Pickens:1. Transocean LTD:Wert der Aktien: 10,2 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 7,8 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 4,3 Prozent 4. Southwestern Energy Company:Wert der Aktien: 8,4 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 6,5 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 2. Pioneer Natural Resources:Wert der Aktien: 8,9 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 6,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 5. Devon Energy:Wert der Aktien: 7,2 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 5,5 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 34,2 Prozent 3. McMoRan Exploration:Wert der Aktien: 8,6 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 6,6 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 6. EnCana:Wert der Aktien: 7,1 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 5,4 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 63,5 Prozent Quelle: Reuters
Carl Icahn, amerikanischer Großinvestor Der Multimilliardär ist nicht überall wohlgelitten. Er kauft Anteile von Unternehmen und versucht dann, seine Interessen knallhart durchzusetzen. Mancher bezeichnet ihn als Firmenjäger oder Plünderer. Der Regisseur Oliver Stone soll ihn als Vorbild für die Figur des Gordon Gekko in dem Film „Wall Street“ gewählt haben. Sein Vermögen wird auf zehn Milliarden Dollar geschätzt. Top-Aktien im Portfolio von Carl Icahn:1. Icahn Enterprises:Wert der Aktien: 3,7 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 35,7 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 0,5 Prozent 4. Forest Laboratories:Wert der Aktien: 0,92 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 8,8 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent 2. CVR Energy:Wert der Aktien: 1,8 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 18,1 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 465,8 Prozent 5. FederalMogul:Wert der Aktien: 0,84 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 8,0 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent 3. Chesapeake Energy:Wert der Aktien: 0,93 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 8,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 6. Amylin Pharmaceuticals:Wert der Aktien: 0,41 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 3,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent
Jim Simons, US-amerikanischer Hedgefonds-Manager Simons ist Mathematiker, unterrichtete einige Jahre in Harvard und knackte Codes während des Vietnamkrieges für das Institute for Defense Analyses (IDA). 1978 beendete er seine Karriere in der Wissenschaft und wechselte in die Finanzindustrie. 1982 gründete er Renaissance Technologies Operations, einen später äußerst erfolgreichen Hedgefonds mit einem Vermögen von zeitweise über 10 Milliarden Dollar. 2011 landete Simons auf Platz 30 der Liste der reichsten Amerikaner, sein Vermögen wurde auf 10,6 Milliarden Dollar geschätzt. Top-Aktien im Portfolio von Renaissance Technologies Operations1. Apple Inc. Anzahl der Aktien: 1,1 Millionen Anteil im Portfolio: 1,7 Prozent 2. Philip Morris International Inc.Anzahl der Aktien: 6,3 Millionen Anteil im Portfolio: 1,7 Prozent 3. Lorillard Inc.Anzahl der Aktien: 2,9 Millionen Anteil im Portfolio: 1,4 Prozent 4. McDonald's CorporationAnzahl der Aktien: 3,1 Millionen Anteil im Portfolio: 1,2 Prozent 5. Eli Lilly and CompanyAnzahl der Aktien: 7,1 Millionen Anteil im Portfolio: 1,1 Prozent Quelle: ap
George Soros, Soros Fund Management, US-Amerikanischer Investor und Fonds-Manager Der berühmt-berüchtigte Devisenspekulant und Hedgefonds-Manager machte mit seiner Wette gegen das britische Pfund Anfang der 90er von sich Reden. Seitdem ist er „der Mann, der die Bank von England knackte“. Auch gegen den Euro soll er gewettet haben. Im August 2010 versprach Soros, etwa 7 Mrd. US-Dollar seines Vermögens zu Gunsten der Kampagne „The Giving Pledge“ zu spenden. Top-Aktien im Portfolio von George Soros:1. Wal Mart:Wert der Aktien: 0,34 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 4,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 4. Westport Innovations:Wert der Aktien: 0,15 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 2,2 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 40,0 Prozent 2. Adecoagro:Wert der Aktien: 0,23 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 3,4 Prozent Veränderung zum Vorquartal: 0 Prozent 5. NetApp:Wert der Aktien: 0,14 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 2,1 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 3. General Electric:Wert der Aktien: 0,18 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 2,6 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 585,1 Prozent 6. SPDR Gold Trust (ETF):Wert der Aktien: 0,14 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 2,0 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 176,8 Prozent Quelle: dapd
John A. Paulson, Gründer und Präsident der Paulson & Co. Investmentgesellschaft Der Hedge-Fonds-Manager bewies ein gutes Gespür, indem er frühzeitig auf den Zusammenbruch des US-Hypothekenmarktes wettete und damit Milliarden verdiente. Top-Aktien im Portfolio von John Paulson:1. SPDR Gold Trust (ETF):Wert der Aktien: 3,4 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 28,3 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 26,2 Prozent 4. JP Morgan Chase:Wert der Aktien: 0,14 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 1,2 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 2. HCA Holdings:Wert der Aktien: 0,24 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 2,0 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 5. Quest Software:Wert der Aktien: 0,14 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 1,1 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 146,4 Prozent 3. EquinixWert der Aktien: 0,18 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 1,5 Prozent Veränderung zum Vorquartal: Neueinkauf 6. Sara Lee:Wert der Aktien: 0,09 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 0,7 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 21.070,1 Prozent Quelle: dpa
Bruce Berkowitz, Fairholme Fund. Der Gründer und Portfoliomanager von Fairholme Fund kauft gerne Aktien, die günstig zu haben sind. Man könnte auch sagen: Aktien, die von anderen verschmäht werden. Auffällig ist, dass er aktuell voll auf Bankaktien setzt – nicht ungefährlich. Top-Aktien im Portfolio von Bruce Berkowitz:1. American International Group:Wert der Aktien: 2,8 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 41,1 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 3,8 Prozent 4. CIT Group:Wert der Aktien: 0,50 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 7,3 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 24,1 Prozent 2. Sears Holding:Wert der Aktien: 1,0 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 14,6 Prozent Veränderung zum Vorquartal: + 0,1 Prozent 5. MBIA:Wert der Aktien: 0,49 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 7,1 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 1,9 Prozent 3. Bank of America:Wert der Aktien: 0,83 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 12,1 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 1,1 Prozent 6. The St. Joe Company:Wert der Aktien: 0,40 Milliarden Dollar Anteil im Portfolio: 5,9 Prozent Veränderung zum Vorquartal: - 0,7 Prozent Quelle: dapd

Aktien, Anleihen, Bonds? Ist der derzeitigen Hausse an den Börsen zu trauen? Wohin bloß mit dem Geld in diesen unsicheren Zeiten? Das fragen sich viele Sparer, die ihr Geld auf Tageskonten lagern oder lieber gleich unter der Matratze horten. Wenn einer diese Fragen beantworten kann, dann ist es sicherlich Laurence – oder kurz gern Larry genannt - Fink, Chef des weltweit größten Vermögensverwalters Blackrock. Der 59jährige führt seit zwanzig Jahren die Geschicke des New Yorker Finanzkonzerns – und er empfiehlt nur eines: Aktien, Aktien, Aktien. Fink hält nicht viel vom traditionellen Mix, 60 Prozent des Vermögens in Aktien und 40 Prozent in Bonds zu stecken. Das sei nicht mehr angemessen in einer neuen Welt, die sich durch eine immer älter werdenden Bevölkerung auszeichnet, wo weniger Geld von Banken verliehen und auch Staaten weniger Risiken eingingen. „Ich persönlich setze 100 Prozent auf Aktien“, sagte Fink in New York auf einer Veranstaltung des Thinktanks Council on Foreign Relations. Dividendenpapiere wie die des amerikanischen Telekommunikationskonzerns Verizon oder der spanischen Bank Santander empfiehlt er.

Dieser Fokus des Blackrock-Chefs auf Equities ist kühn, aber ein Blick auf die Börsenmärkte gibt ihm zumindest im Moment Recht. Der Dow-Jones-Index war diese Woche erstmals seit Mai 2008 mit mehr als 13.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Der breiter gefasste S&P-500 hat seit Februar um fünf Prozent zugelegt und legte in diesen Tagen den besten Abschluss seit Juni 2008 hin. Auch die Technologie-Börse Nasdaq legte zu und kletterte auf 2995 Punkte. „Die Wirtschaft erholt sich Schritt für Schritt“, sagt Lawrence Creatura von der Investment-Firm Rochester aus New York. „Da ist Raum für mehr.“


„Europa wird dieses Jahr nicht scheitern“
Aber es herrsche leider immer noch zu viel Misstrauen an den Märkten, so Blackrock-Chef Fink. Sogar bei den vielen Unternehmens-Chefs, mit denen er überall auf der Welt rede, und bei denen die Geschäfte gut liefen, seien skeptisch. „Sie zweifeln, ob die gute Lage so bleibt“, sagt Blackrock-Chef Fink. Sicher, die globale Lage sei unsicher, in Japan und im Nahen Osten und in Europa. Interessanterweise lobte Fink ausdrücklich das Vorgehen der Europäischen Zentralbank, die den europäischen Banken erneut günstig mehr als 500 Milliarden Euro leiht.„Kurzfristig löst das viele Probleme in Europa“, sagt Fink. Die europäischen Krisenländer wie Griechenland hätten nun Zeit, nicht nur die Sparpläne umzusetzen, sondern in ihren Ländern auch wieder für Wachstum zu sorgen. „Ich habe keine Sorge, dass Europa in diesem Jahr scheitert“, sagte der Blackrock-Chef. Mittelfristig müsse Europa auf den Weg des Wachstums zurückkehren. „Wenn wir binnen drei Jahren kein Wachstum in Europa sehen, fällt das Ganze auseinander“, warnte Fink.

Geldanlage in fünf Schritten

Wer keine Dividende zahlt
Tim Cook und Steve Jobs Quelle: dpa
Warren Buffett Quelle: dapd
Google-Schriftzug Quelle: dapd
Eine Yahoo-Neonreklame Quelle: dpa
Der Ebay-Schriftzug vor der Deutschlandzentrale des Internet-Auktionshauses Quelle: dapd
Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank AG, Martin Blessing Quelle: dpa
Eine Person hält vor einer Filiale der Deutschen Bank AG eine Postbank EC-Karte Quelle: dapd

In den USA, wo die Wirtschaft im vergangenen Quartal um erfreuliche drei Prozent zulegte, käme das Thema Defizit und wie und wo gespart werden soll, erst nächstes Jahr auf den Tisch - nach den US-Präsidentschaftswahlen.
In der Zwischenzeit gelte es, sein Geld für sich arbeiten zu lassen. Dazu forderte Fink nicht nur den privaten Sparer auf, sondern auch Pensionsfonds und Unternehmen. Fink hat gut reden. Unter seiner Führung verwaltet das Finanzhaus Blackrock ein Vermögen von über 3,5 Billionen Dollar (2,6 Billionen Euro). Für Sparer und Pensionsfonds gilt es, vorsichtig zu sein. Einmal aufs falsche Pferd gesetzt und schon ist das Ersparte dahin.
Wohin diese Vorsicht etwa bei privaten Sparern führt, ist in den USA vor allem im Immobilienmarkt zu spüren. Die Nation wandelt sich von einer Gesellschaft von Hauseigentümern zu einer, die lieber eine Wohnung mietet. Immer weniger Amerikaner trauen sich oder können es sich finanziell überhaupt leisten, eine große Hypothek für ein Haus aufzunehmen.


Blackrock will aus Sparern langfristige Investoren machen
Egal ob private Sparer, Unternehmen oder Pensionsfonds – alle benötigten einen neuen Vermögensplan, da ist sich Blackrock-Chef Fink sicher. Wir müssen aus Sparern langfristige Investoren machen“, sagt der Geldmanager. „Die Leute müssen sich damit beschäftigen, wie sie im Alter leben wollen. Nur, wenn viele Sparer langfristig investierten, dann ginge es auch mit dem Wachstum voran. Anlegern eine bessere Orientierung bei der Vermögensplanung zu geben, das sei vor allem die Verantwortung seiner Zunft. Milliarden an Cash schlummerten einfach vor sich hin, so Fink. Nun will der Vermögensverwalter eine Öffentlichkeitskampagne unter dem Motto „Investing in a New World“ auflegen.


Fünf Punkte für eine neue Anlagestrategie

In Arbeit
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„Wir müssen den Investoren eine bessere Orientierung geben und den Kapitalmarkt entwickeln“, so Fink. Fünf Bereiche habe Blackrock identifiziert, auf die sich Investoren künftig konzentrieren sollten, um ihre Anlagestrategie zu überdenken: Was kostet es, Cash zu halten? Die Suche nach neuen Quellen, um mit dem Investment Profit zu machen. Aktive und passive Investments halten. Profitmöglichkeiten mit alternativen Investment-Anlagen suchen und die Neuausrichtung der Investment-Strategie unter der Berücksichtung einer längeren Lebensdauer. Natürlich kann sich auch Fink einen Seitenhieb auf die zunehmende Regulierung der Finanzmärkte nicht verkneifen. Die Regierungen könnten einen erheblichen Teil dazu beitragen, aus Sparern Investoren zu machen, indem sie den Markt so regulierten, dass mehr Vertrauen herrsche. Einen besseren Schutz für den Future-Handel oder eine klarere Kennzeichnung von börsennotierten Fonds - den sogenannten ETFs- , nannte er als Beispiele. Man mag zu Finks Forderungen nach einem besseren Investment-Plan in einer neuen Welt stehen wie man will, aber in einem hat Fink sicherlich Recht: Nichts zu tun mit seinem Geld, ist definitiv die falsche Entscheidung.

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