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Elmar Peters, der Mann hinter Bert Flossbach „Geldanlage ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen“

Bert Flossbach von Storch: Elmar Peters ist der Mann hinter dem Geldmanager Quelle: Christof Mattes für WirtschaftsWoche

Elmar Peters ist Co-Manager von Bert Flossbach und damit für den Großteil der 36 Milliarden Euro mitverantwortlich, die der Kölner Geldmanager Flossbach von Storch verwaltet. Was Peters über die Börse, China, die Schweizer Notenbank und seinen ungeduldigen Chef sagt.

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In den Vermögensverwalter-Rankings der WirtschaftsWoche ist Flossbach von Storch seit dem Jahr 2003 immer wieder auf den vorderen Plätzen präsent. Vor allem Mitgründer Bert Flossbach ist mit seinem Fondsdepot FvS Multiple Opportunities inzwischen berühmt. Flossbach erlebt man mitunter bissig, wenn er mit anderen Starmanagern auf Branchenevents diskutiert. Er stachelt nicht nur seine Mitarbeiter an, sondern legt sich auch mal mutig mit der gesamten Geldverwalter-Zunft an, wenn er – wie zuletzt– deren Nachhaltigkeits-Masche enttarnt. Wenn es ihm nötig erscheint, schreibt er Briefe mit Ratschlägen an Unternehmenschefs – zuletzt etwa an Daimler-Chef Dieter Zetsche. Also kurz: Der Mann nimmt es mit allen auf. Risiken scheut er aber trotzdem und damit ihm keine verborgen bleiben, scharrt er nicht nur viele Aktien- und Anleiheexperten um sich, mit Philipp Vorndran und Thomas Mayer hat das Haus Volkswirte engagiert, die sich bei Credit Suisse und der Deutschen Bank einen Namen gemacht haben. Sie spüren für die Kölner weltweit Trends und Krisenauslöser auf. Auch Bestseller-Autor Michael Lewis (The Big Short, Boomerang, Flash Boys), ist dem Vermögensverwalter freundschaftlich verbunden. Flossbachs Co-Manager Elmar Peters tritt weniger in Erscheinung, er hat aber viel zu sagen.

Herr Peters, Sie sind Co-Manager des Flossbach von Storch – Multiple Opportunities, der zu den größten Fonds in Deutschland gehört. Ihr Chef, Bert Flossbach, wirkt manchmal ungeduldig. Haben Sie ein dickes Fell?
Elmar Peters: Wir ergänzen uns sehr gut. Vielleicht wirke ich von außen betrachtet ein wenig geduldiger. Aber das kann täuschen. Zu Bert Flossbach: Er ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit und wir kennen uns schon sehr lange. Ich arbeite seit 2010 bei Flossbach von Storch und wir wussten schon sehr früh, dass wir gut miteinander zurechtkommen.

Gibt es schon mal Streit?
Geldanlage ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Wir sind durchaus auch mal unterschiedlicher Meinung und diskutieren dann darüber. Das gilt aber auch für die übrigen Portfoliomanager, wir sind ja ein großes Team. Vermögensverwaltung ist nie eine One-Man-Show. Außerdem gibt es natürlich Rahmenbedingungen, an denen wir uns orientieren – unser Weltbild, die Investment-Leitlinien, die verschiedenen Anlagestrategien unserer Fonds beispielsweise.

Worüber diskutieren Sie so?
Wenn die Geschäfts- und Quartalsberichte der Unternehmen kommen, schauen wir uns die sehr genau an und sprechen darüber. Es ist fast ein kleiner Wettbewerb unter uns und den Analysten, wer Stärken und Schwächen besser kennt. Dann gibt es natürlich auch Ausnahmesituationen an den Märkten. An Heiligabend 2018 ist der S&P 500 um fast vier Prozent gefallen. Da haben wir uns sehr intensiv darüber ausgetauscht, ob das der richtige Zeitpunkt für Käufe ist.

Sie halten schon lange an Nestlé fest, obwohl die Performance der Aktie nicht mehr so überzeugend war. Es gab Investoren, die lautstark Änderungen der Unternehmensstrategie gefordert haben. Von Ihnen hört man nichts.
Nun ja, die Aktie notiert auf ihrem Allzeithoch, seit Jahresanfang legte sie gut 14 Prozent zu… In der Vergangenheit war Nestle eher kein Unternehmen, deren Kurs durch die Decke geht, dafür fallen die Kurse aber auch nicht so tief. Der Chart zeigt in den vergangenen zehn Jahren eine lange Kurve, die konstant nach oben zeigt. Wir haben einen relativ hohen Anteil an nicht-zyklischen Aktien in unseren Fonds. Zu den lautstarken Forderungen: Wir sprechen sehr intensiv mit den Managern aller unserer Unternehmensbeteiligungen, gehen aber damit nicht in der Öffentlichkeit hausieren. Wir sind aktiv, aber nicht aktivistisch.

Der japanische Roboterbauer Fanuc ist eine von zwei japanischen Positionen im Multiple Opportunities. Dort hat ein aktivistischer Investor eine sehr hohe Dividendenausschüttung erzwungen. Mancher bezweifelt, ob das nachhaltig sein kann.
Das ist unseres Erachtens ein gut aufgestelltes Unternehmen, unabhängig davon, was sie jetzt ausschütten. Wir vertrauen dem Management und den Produkten. Wenn der Kurs zuletzt zurückging, dann liegt das wohl eher daran, dass viele Marktteilnehmer eine Wachstumsschwäche in China erwarten.

Sehen Sie China optimistischer?
Aus China wird die globale Rezession wohl nicht kommen. Die chinesische Volkswirtschaft verfügt global über das mit Abstand größte Arsenal für die Bekämpfung eines wirtschaftlichen Abschwungs. Und die Regierung ist bereit, dieses Arsenal einzusetzen. Das zeigt etwa die Neukreditvergabe im gesamten chinesischen Kreditmarkt, oder die Steuerermäßigung für chinesische Unternehmen. Die neu vergebenen Bankkredite und die Senkung der Mindestreserve der Banken bereitet das Feld, auf dem die chinesische Regierung am deutlichsten die Wirtschaft stimulieren kann. Das Volumen der neu vergebenen Kredite erreichte im Januar ein neues Rekordhoch.

Konjunkturpflege auf Pump?
Alles hat natürlich seinen Preis. Die Gesamtverschuldung Chinas ist in Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) mittlerweile auf ein Niveau gestiegen, das dem der Eurozone und der USA entspricht. Damit zeigt sich, dass das Arsenal der Chinesen zwar verfügbar, allerdings nicht unendlich groß ist. Vielleicht müssen wir in drei oder vier Jahren einen anderen Blick auf China werfen – aber zurzeit funktioniert es noch. Eine rezessive Entwicklung ist unseres Erachtens nicht erkennbar.

„Gold ist für uns die Versicherung gegen die Risiken des Finanzsystems“

Bei Daimler ist Flossbach von Storch in die Offensive gegangen und hat einen offenen Brief geschrieben.
Wir finden, dass es bei Daimler sinnvoller wäre, das Unternehmen in drei eigenständige Einheiten aufzuteilen. Das wäre eine Struktur mit klaren Verantwortlichkeiten. Daimler hat riesiges Potenzial. Es geht uns aber ausdrücklich nicht darum, den Börsenwert des Unternehmens so schnell wie möglich in die Höhe zu treiben oder Mitarbeiter zu entlassen. Wir sind das Gegenteil einer Heuschrecke. Wir investieren langfristig. Stellen Sie sich einmal vor, Daimler würde ein Übernahmeziel. Ob damit der Belegschaft geholfen wäre, weiß ich nicht. Im Strukturwandel der Automobilbranche sollten Management, Aktionäre und Belegschaft zusammenstehen.

Wie motivieren Sie sich nach so vielen erfolgreichen Jahren? Das verwaltete Vermögen ist rasant gestiegen, aktuell verwalten sie mehr als 36 Milliarden Euro.
Bei Flossbach von Storch arbeiten alle sehr motiviert. Wir sind Überzeugungstäter. Das ist für mich ein Unterschied zu anderen beruflichen Stationen, die ich in der Finanzbranche erlebt habe. Wir tun das, was uns wirklich sinnvoll erscheint und müssen keinen Baukasten mit teils unsinnigen Anlagevorgaben von rechts nach links schieben.

Ihre Portfolios sind immer auch stark in Aktien investiert. Wie verträgt sich das mit Ihrem Risikobewusstsein?
Wir glauben an Sachwerte und halten deshalb eine vergleichsweise hohe Aktienquote in den unterschiedlichen Depots. Mit Blick auf die in den vergangenen Jahren gestiegenen Unternehmensgewinne erscheinen uns Aktien nicht überteuert. Das gilt umso mehr, wenn man die Gewinnrendite der Unternehmen mit der Rendite sicherer Anleihen vergleicht.

Rheinisches Double: Elmar Peters und Bert Flossbach (vlnr). Quelle: Christof Mattes für WirtschaftsWoche

Welche Titel favorisieren Sie?
Qualitätsaktien von Unternehmen mit stabilen Geschäftsmodellen, die regelmäßig einen hohen Free Cash Flow erzielen, einen Schutzwall gegen die Konkurrenz besitzen und möglichst auch noch attraktive Dividenden ausschütten. Insbesondere in den Strategien, die sich eher an risikoaverse Anleger richten, haben wir Aktien teilweise über Optionen oder Futures abgesichert. Wir steuern unsere Portfolios aktiv, über Anlageklassen und Einzeltitel.

Sie äußern sich immer sehr kritisch über Italiens Schuldenberg oder so komplexe Dinge wie Target2-Salden, Notenbankbilanzen, die Nullzinswelt…
… hier möchte ich gerne auf das Credo unseres Gründers Bert Flossbach verweisen: „Ein Vermögensverwalter muss an erster Stelle an Risiken denken, erst dann kommt die Performance“. Die meisten Kunden vertrauen uns ihr Vermögen an, damit wir es bewahren und mehren. Wir müssen die Risiken unserer Anlagen kennen. Im Idealfall haben wir uns vielleicht schon einmal mit dem Grauen Schwan beschäftigt, bevor er eine neue Krise auslösen kann. Ein Risiko ist für uns die expansive Notenbankpolitik. Ein anderes die Substanz des Euro.

Sehen Sie nicht zu schwarz?
Wir investieren vorsichtig, das behindert uns aber nicht in unserer Flexibilität. Regelmäßig treffen wir uns zum Strategiemeeting, an dem auch unser Gründer Kurt von Storch, der Kapitalmarktstratege Philipp Vorndran oder Thomas Mayer vom Research Institut teilnehmen. Hier geht es um das große Ganze. Konjunkturentwicklung, Handelskrieg, Populismus in Europa – es gibt so viele scheinbare und wirkliche Risiken auf den Märkten, die uns beschäftigen. Letztlich wird aber alles von der expansiven Notenbankpolitik überstrahlt. Wir haben viele Möglichkeiten, da wir ja nicht in den breiten Markt investieren, sondern gezielt in einzelne Qualitätsaktien, die es in verschiedenen Ländern, Branchen und Währungsräumen gibt. Nach dem Börsenaufschwung Anfang des Jahres haben wir unsere Aktienquote in unserem größten Fonds, dem Flossbach von Storch Multiple Opportunities, zuletzt wieder etwas gesenkt. Hier haben wir einen relativ hohen Anteil nicht zyklischer Titel, etwa aus den Branchen Konsum, Gesundheit, Grundstoffe, die einem etwas schwächeren Konjunkturumfeld trotzen sollten. Und Gold ist für uns die Versicherung gegen die bekannten und unbekannten Risiken des Finanzsystems.

Wie agieren Sie in Ihren defensiveren Fonds?
Dort spielen Anleihen eine wichtige Rolle. Hier haben wir das Vermögen in den vergangenen Jahren stärker diversifiziert. Aktuell haben wir fast doppelt so viele Anleihen im Portfolio wie früher. Wir suchen gezielt nach Chancen und nutzen alle Ertragsmöglichkeiten, die der Anleihenmarkt bietet. Bei der Bewertung der Risiken vertrauen wir nicht den großen Ratinghäusern – sondern der Kompetenz unserer hauseigenen Analysten. Gegen bestimmte Risiken auf der Aktien- oder Währungsseite sichern wir uns ab.

„Es kann nicht sein, dass wir Deutschen knapp 2,5 Billionen Euro auf Bankkonten liegen lassen“

Dass Zinsen nicht wieder steigen werden, ist die unbequeme Nachricht, die Ihr Haus verbreitet. Die Durchschnittsrendite der Anleihen in ihren Strategiefonds liegt aber immer noch bei 2,8 Prozent wie im Jahr 2015. Wie haben Sie das in Zeiten sinkenden Renditen geschafft?
Wir investieren natürlich nicht nur in Anleihen mit Top-Rating. In unserem Fonds Flossbach von Storch Multi Asset – Defensive haben beispielsweise knapp 30 Prozent der Anleihen kein Investment Grade Urteil der Agenturen. Nach unserer hauseigenen Analyse sehen wir hier aber kein Ausfallrisiko. Solche Anleihen können ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis aufweisen. Was viele Anleger vergessen: Der Kupon ist nur ein Teil der Wertentwicklung. Als aktiver Anleihemanager nutzen wir das gesamte Ertragsspektrum einer Anleihe, das neben Kursbewegungen auch aus Veränderungen des Zinsumfeldes bestehen kann.

Können Anleihen den Wert eines Portfolios stabilisieren?
Zumindest nicht mehr in der Form, wie wir es früher einmal kannten. Nehmen wir einmal das „Risiko“ steigender Zinsen. In einem solchen Fall kann es sowohl bei Anleihen als auch bei dividendenstarken, nicht-zyklischen Aktien zu Kursverlusten kommen. Einige defensive Titel haben mittlerweile ja den Ruf als Anleiheersatz. Wir stabilisieren unsere defensiven Portfolien mit einer entsprechenden Asset Allocation, Einzeltitelauswahl, durch Absicherungsinstrumente wie Derivate, Investitionen in Gold, um nur einige Beispiele zu nennen. Trotzdem können wir Kursschwankungen natürlich nicht gänzlich ausschließen.

Die Liquiditätsschwemme der Notenbanken ist das Thema, dass Flossbach von Storch und viele andere Vermögensverwalter umtreibt. Jetzt ziehen sich aber doch die Notenbanken langsam zurück. Beruhigt Sie das?
Nach der Finanzkrise wollte man eigentlich die Geldmenge wieder zurückführen. Aber das ist nie geschehen. Es wurde viel mehr Geld geschaffen, als mit Blick auf das weltweite Bruttoinlandsprodukt angemessen gewesen wäre. Nach der Finanzkrise haben die Notenbanker dann gemerkt, wie schwierig es ist, wieder zu einer „normalen“ Geldpolitik zurückzukehren. Die letzten Versuche in den Jahren 2015 und 2016 endeten nach Turbulenzen an den Märkten. Wir rechnen langfristig mit niedrigen Zinsen, nur so sind die ausufernden Staatshaushalte in der Eurozone finanzierbar.

Die Schweizer Nationalbank (SNB) macht das sehr geschickt, der Franken ist jetzt mit Aktien unterlegt. Dagegen können Sie doch nichts haben?
Das ist eine große Ungerechtigkeit. Um den Wert der eigenen Währung niedrig zu halten, hat die SNB die Bilanzsumme auf einem Wert von mehr als 800 Milliarden Euro ausgeweitet. Mit Geld, dass aus dem Nichts geschaffen wurde. Norwegen hat ja auch einen Staatsfonds. Dessen Geld stammt aber aus dem Verkauf von Öl – und Gas und wurde nicht einfach mal so gedruckt. Die Politik der Schweizer Notenbank besitzt politische Sprengkraft.

Bitte erklären Sie uns das genauer.
Nicht nur die Norweger dürften sich veräppelt vorkommen, wenn die SNB ein Vermögen aus dem Nichts aufbaut. Viele Menschen müssen dafür ein Leben lang sparen oder Länder ihren Rohstoffschatz eintauschen. Obwohl die Schweiz eine jahrhundertelange Erfahrung mit dem Kampf gegen die Aufwertung der eigenen Währung hat, handeln sie kurzfristig. Sollte es zu einem Währungscrash beim Euro kommen, ist der Franken ziemlich attraktiv. Die Währung ist zum Teil mit werthaltigen Sachwerten hinterlegt – und nicht nur mit Anleihen von hoch verschuldeten Unternehmen und Staaten, wie in der Eurozone.

Das dürfen Dax-Aktionäre an Dividenden erwarten

Werfen wir mal einen Blick zurück. Das Jahr 2018 war sehr speziell.
Auf den ersten Blick ein turbulentes Jahr mit einem unerfreulichen Ende. Im Dezember fielen die Aktien- und die Anleihekurse im Gleichklang, unsere Fonds schlossen moderat im Minus. Auf dem zweiten Blick zeigen sich die Chancen. Wir haben im Abschwung selektiv stark unterbewertete Aktien und Anleihen zugekauft. Stand Ende Februar notieren einige Fonds wieder auf ihrem Allzeithoch. Als langfristige Anleger orientieren wir uns weder an Stichtagen, noch an Branchenbenchmarks.

Der sehr defensive Fonds „Flossbach von Storch – der erste Schritt“ sollte wenig erfahrene Sparer an die Fondsanlage heranführen. Der Fonds beendete 2018 aber mit einem kleinen Minus. Das war kein gelungener Auftakt.
2018 war insofern ein besonderes Jahr, weil defensive Anlagen – vor allem Anleihen – an Wert verloren. Über das Minus ärgern wir uns natürlich. Bei diesem Fonds möchten wir eine möglichst konstante Wertentwicklung erreichen – auch wenn der Fonds die Verluste in den ersten zwei Monaten des neuen Jahres schon wieder aufgeholt hat.

Wozu soll der Einsteiger-Fonds taugen?
Es kann nicht sein, dass wir Deutschen knapp 2,5 Billionen Euro auf Bankkonten liegen lassen. Der Wert des Vermögens verliert real, also nach Abzug der Inflation, an Wert. Es ärgert uns, dass Jugendliche aus der Schule entlassen werden und kaum etwas über Geldanlage wissen, obwohl das Thema Geld in der Gesellschaft durchaus einen hohen Stellenwert hat. Unser Fonds soll unerfahrenen Sparern den ersten Schritt in den Kapitalmarkt ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger. Er kann für viele aber nur der erste Schritt sein. Wer etwa lebenslang für das Alter vorsorgt, kann etwas weniger risikoaverse Fonds wählen.

Mit knapp einem Prozent jährlichen Kosten ist der Fonds nicht so günstig.
Finden Sie? Wir haben die Kosten für einen Multi Asset Fonds extra sehr niedrig angesetzt. Wettbewerber verlangen deutlich mehr. Aktive Vermögensverwaltung kostet Geld, die Finanzberater des Kunden vor Ort müssen auch bezahlt werden. Wenn Kunden im Zuge dieses Fonds ihre private Geldanlage neu sortieren, dürfte sich das für sie langfristig auszahlen.

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