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Fondsmanager Stöferle und Valek "Silber ist ein exzellenter Inflationsindikator"

Die beiden Österreicher Ronald-Peter Stöferle und Mark Justin Valek wollen mit ihrem Fondskonzept in Phasen hoher Inflation überdurchschnittlich verdienen und das Kapital in deflationären Phasen erhalten.

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Die Investment-Lieblinge der Deutschen
Platz 20: SAPEuropas größter Softwarehersteller SAP befindet sich gerade in einer Umbauphase. Cloudcomputing und die Smartphone-Ära zwingen den Konzern ihre Programme an die neuen Rahmenbedingungen anzupassen. So eine Restrukturierung ist natürlich nicht umsonst. Das erkennt man auch am Aktienkurs. SAP musste in den vergangenen zwölf Monaten ein Minus von knapp neun Prozent verkraften. Insgesamt kommen die gehandelten Zertifikate mit dem Basiswert SAP im Februar im Hinblick auf das Gesamtvolumen der Kundenorder mit einem Handelsvolumen von 11,5 Millionen Euro auf den 20. Platz. Bei den derivativen Produkten überwogen dabei die Discount-Papiere. Lesen Sie in unserem Ratgeber alles Wichtige rund ums Thema Geldanlage: Wie viel Risiko sollte ich gehen? Welche Chancen habe ich? Wann lohnt ein Kauf? Und wann steige ich besser aus? 111 Seiten mit Tipps und Tricks, erhältlich als eBook im Kaufhaus der Weltwirtschaft. Quelle: rtr
Platz 19: SilberDer Überhitzung des Silbermarktes liegt nun knapp drei Jahre zurück. Damals schoss der Silberpreis auf über 45 Dollar. Danach beruhigte sich die Lage wieder, die Kursschwankungen nahmen ab. Gemessen am gesamten Handelsvolumen derivativer Produkte wurden im Februar Kundenorder im Wert von 12,4 Millionen Euro getätigt. Es lohnt sich allerdings auch ein Blick auf die spekulativen Produkte. Silber-Hebelpapiere kamen im vergangenen Monat auf ein ähnliches Volumen. Rund 12,2 Millionen Euro flossen durch Optionsscheine und Knock-Out-Papiere. Letztere, riskantere, Anlagemöglichkeit machte im spekulativen Bereich sogar den Löwenanteil aus. Quelle: dpa
Platz 18: BMWDer Münchener Autokonzern hatte jüngst zuversichtlich stimmende Bilanzen vorgelegt. Im Premiumbereich gehört BMW zu den führenden Marken. Auf dem Genfer Autosalon präsentierte man sich selbstbewusst. Ein Blick auf den Chart der BMW-Aktie rechtfertigt dieses Selbstbewusstsein. Der Kurs konnte in der wirtschaftlich schwierigen Zeit innerhalb der vergangenen zwölf Monaten über 15 Prozent zulegen. Im Februar machten vor allem Discount-Papiere einen Großteil der getätigten Kundenorder aus. Insgesamt wurden im vergangenen Monat derivative Anlageprodukte in Höhe von 13,1 Millionen Euro ge- und verkauft. Quelle: dpa
Platz 17: Münchener RückHagel in Deutschland, Kälteeinbruch in den USA und Überschwemmung in Osteuropa – auch wenn sich die Liste endlos lang weiterführen ließe. 2013 kam die Münchener Rück vergleichsweise glimpflich davon. Die Naturkatastrophen schlugen sich nicht so stark wie erwartet in den Bilanzen wider. Die Aktionäre zeigten sich erleichtert. Der Rückversicherer gehört im Dax zu den eher weniger volatilen Papiere. Deswegen verwundert es auch nicht, dass Anleger im Februar kaum Hebelprodukte der Münchener Rück investiert haben. Zu den beliebtesten Anlageprodukten gehörte das Discount-Papier. Insgesamt wurden im Februar Kundenorder im Volumen von 13,7 Millionen Euro getätigt. Quelle: dpa
Platz 16: BayerDie Aktien des Chemiekonzerns hinken im laufenden Jahr etwas hinterher. Bayer büßte seit Jahresanfang knapp zwei Prozent seines Wertes ein. Insgesamt haben die Anleger an der Börse Stuttgart im Februar Zertifikate auf den Basiswert im Volumen von über 14 Millionen Euro umgesetzt. Neben Discount-Papieren waren Aktienanleihen von Bayer besonders beliebt bei den Aktionären. Quelle: dpa
Platz 15: AdidasDer deutsche Sportartikelhersteller setzt auf Bewährtes. Zuletzt wurde der Vertrag mit dem jetzigen Adidas-Vorstand Herbert Hainer bis 2017 verlängert. Der 59-jährige ist schon jetzt mit seinen 13 Jahren bei Adidas der am längsten amtierende Vorstand eines Dax-Konzerns. Der Erfolg gibt ihm recht. Langfristig befindet sich der Sportkonzern auf der Gewinnstraße. In Stuttgart wurden im Februar überwiegend Discount-Zertifikate gehandelt. Insgesamt betrug das Handelsvolumen 14,9 Millionen Euro. Quelle: dpa
Platz 14: SiemensDie Korruptionsaffäre hat am Image des Unternehmensriesen Siemens genagt. Zwar spricht der Vorstand bereits schon von einem Kulturwandel, doch dass dieser innerhalb von nicht einmal einem Jahr abgeschlossen sein soll, ist mehr als zu bezweifeln. In Stuttgart wurden im Februar Siemens-Papiere im Wert von insgesamt 15,3 Millionen Euro gehandelt. Besonders beliebt waren Discount-Papiere, gefolgt von Anleihen und Bonus-Zertifikaten. Quelle: REUTERS

Herr Stöferle, Herr Valek, Sie haben Ihre Jobs bei Großbanken an den Nagel gehängt und einen Fonds aufgelegt, dessen Strategie auf den Erkenntnissen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie aufbaut. Was bedeutet das konkret?

Ronald-Peter Stöferle: Im Gegensatz zu den traditionellen Lehren sieht die Österreichische Schule den Kern der fortwährenden Krise im Geldsystem.

Ronald-Peter Stöferle hat im Research-Team der österreichischen Großbank Erste Group gearbeitet, bevor er 2013 als Partner bei der neugegründeten Investmentgesellschaft Incrementum einstieg. Quelle: PR

Seit 1971 hat unser Geld keinen inneren Wert und das institutionalisierte Teilreservebankensystem ermöglicht Banken ein Vielfaches ihrer Einlagen in Form von Krediten zu vergeben. Preisinflation ist eine Funktion der monetären Inflation dieses Systems. Entscheidend für uns ist es, möglichst zeitnah zu messen, ob die monetäre Inflation in den Finanzmärkten landet oder in der Realwirtschaft ankommt. Basierend darauf haben wir ein Inflationssignal entwickelt.

Mark Justin Valek war in Wien bis 2013 als Fondsmanager bei Raiffeisen Capital Management tätig. Nun ist er wie Stöferle Partner bei der liechtensteinischen Investmentgesellschaft Incrementum. Quelle: PR

Welche sind das?

Mark Valek: Einer von mehreren Indikatoren ist die relative Entwicklung des Gold- zum Silberpreis. Wenn Silber relativ betrachtet besser läuft als Gold, signalisiert das tendenziell künftig steigende Inflationsraten, und umgekehrt.

Warum?

Valek: In erster Linie weil Silber stärker industriell genutzt wird, der steigende Silberpreis also auch stärkeres Wachstum signalisiert. Silber ist deshalb ein exzellenter Inflations- und Konjunkturindikator. Gold dagegen ist in erster Linie ein monetäres Metall, ein Angstmetall.

"Eine gewaltige Kreditblase in China"

So verschulden sich die Europäer
Wenn man Geld braucht und keines hat, dann hilft die Bank. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Ipsos im Auftrag der ING-DiBa nutzt jeder fünfte Deutsche seinen Dispokredit permanent oder mindestens einmal im Monat. In anderen Ländern werden hingegen überwiegend Ratenkredite in Anspruch genommen. Doch nicht nur Finanzinstitute werden angepumpt. In vielen Ländern haben Menschen Schulden bei Freunden und Familie. Vor allem in der Türkei und Rumänien wird auf das persönliche Umfeld gesetzt. Quelle: dpa
NiederlandeRatenkredit: Zehn Prozent Kreditkarte: Sechs Prozent Dispokredit: 13 ProzentKredit bei Freunden oder Familie: Fünf Prozent Quelle: REUTERS
DeutschlandRatenkredit: 20 ProzentKreditkarte: Sieben Prozent Dispokredit: 18 Prozent Kredit bei Freunden oder Familie: Sieben Prozent Quelle: dpa
ÖsterreichRatenkredit: 22 ProzentKreditkarte: Sechs Prozent Dispokredit: 16 Prozent Kredit bei Freunden oder Familie: Acht Prozent Quelle: dpa
BelgienRatenkredit: 20 ProzentKreditkarte: 14 Prozent Dispokredit: 14 Prozent Kredit bei Freunden oder Familie: Sieben Prozent Quelle: REUTERS
FrankreichRatenkredit: 26 ProzentKreditkarte: Acht Prozent Dispokredit: 15 Prozent Kredit bei Freunden oder Familie: Sieben Prozent Quelle: AP
LuxemburgRatenkredit: 38 ProzentKreditkarte: Neun Prozent Dispokredit: Neun Prozent Kredit bei Freunden oder Familie: Drei Prozent Quelle: dpa

Was signalisiert ihr Inflationssignal aktuell?

Valek: Wir hatten 19 Monate Disinflation. Seit einem Monat sehen wir eher steigende Inflationsraten, allerdings von einem sehr tiefen Niveau. Einige – aber noch nicht alle unserer Indikatoren – signalisieren uns derzeit grünes Licht für inflationssensitive Anlageklassen.

Warum nicht alle?

Valek: Künftige Verbraucherpreisinflation wird höchstwahrscheinlich von steigenden Rohstoffpreisen ausgelöst. In den meisten Branchen werden wir auf absehbare Zeit keinen großen Lohndruck sehen. Während die Agrarpreise, aber auch die Preise für Energie, Gold und Goldminenaktien angezogen haben, signalisieren Industriemetalle eher deflationären Druck. Unter dem Strich sehen wir zwar ein leicht positives Inflationssignal, aber es ist noch kein ausgeprägtes Signal, also müssen wir nicht sofort komplett investieren.

Also verfolgen sie ihr Signal nicht dogmatisch?

Valek: Genau. Wenn wir Zweifel haben, halten wir das Risiko gering. Wir wollen die Schwankung des Fonds möglichst gering halten und verfolgen einen Absolute-Return-Ansatz. Kapitalerhalt ist die oberste Maxime. Noch sehen wir beides, Inflation und Deflation. Vereinfacht gesagt haben wir Deflation in den Schwellenländern und in ersten Ansätzen Inflation in den entwickelten Märkten.

Kupfer signalisiert Deflationsdruck, ausgehend von China?

Valek: Das ist richtig. Das staatlich gelenkte Bankensystem hat in China eine gigantische Kreditblase aufgeblasen. Das lässt sich an den Bilanzsummen der dortigen Geschäftsbanken erkennen, aber auch die People’s Bank of China hat enorm inflationiert. Dagegen wirken Fed, Bank of England und Bank of Japan wie Waisenknaben. Gemäß der Österreichischen Schule wäre die normale Gesundung des Systems stark deflationär. Wenn jemand überschuldet ist und Ressourcen unproduktiv eingesetzt hat, sollten die Schulden abgeschrieben werden. Das wäre normal in einem marktwirtschaftlichen System. Somary hat dazu einmal festgehalten: „Der Staatsbankrott ist ein einmaliger chirurgischer Eingriff, die Inflation ist permanente Blutvergiftung“. Die Notenbanken aber versuchen gegen diesen deflationären Druck anzukämpfen und intervenieren massiv auf monetärer Ebene. Interessanterweise hat sich der chinesische Yuan zuletzt deutlich abgeschwächt. Wieder einmal versucht man den Export über eine schwache Währung zu unterstützen. Jim Rickards hat diesen Abwertungswettlauf in seinem Buch „Currency Wars“ brillant beschrieben. Historisch gesehen gab es kein Weichwährungsland, das wirtschaftlich langfristig erfolgreich war. Diese Lektion scheint aber in Vergessenheit geraten zu sein.

"Nicht gegen die Macht der Notenbanken"

Was Sie über Goldminenaktien wissen müssen
Sicherer Hafen Gold?Gold gilt seit langem als sicherer Hafen in der Krise – als Absicherung gegen die expansive Geldpolitik der Notenbanken. Diesen Status hat das Edelmetall trotz des Kurssturzes im vergangenen Jahr kaum eingebüßt. Aber nicht jeder möchte in physisches Gold investieren. Es gibt aber Alternativen.  Quelle: dpa
Keine LagerkostenWer nicht in Münzen oder Barren investieren möchte, kann auf Goldminenaktien zurückgreifen. Das spart auch die Kosten für die Lagerung, etwa ein Bankschließfach. Trotzdem sind Investments in Minenaktien oft riskant. Auf welche Faktoren Anleger achten müssen. Quelle: dpa
GoldpreisEine wichtige Rolle für den Kurs der Aktien spielt der Goldpreis. Seit der Kurs des Edelmetalls nach seinem Höchststand 2011 deutlich eingebrochen ist und mittlerweile etwas über der 1200-Dollar-Marke seitwärts läuft, kriselt es auch bei den Minenaktien. Denn die Goldminen haben Probleme. Als die Preise noch hoch waren, haben sie ihre Kapazitäten stark ausgebaut, jetzt leiden die Minenbetreiber unter den niedrigen Preisen, die sie für das Gold nur noch bekommen. Quelle: dpa
StandortAuch der Standort der Mine kann für die Entwicklung der Aktie von Bedeutung sein. Denn einige Förderer liegen in instabilen Regionen wie beispielsweise Mali. Quelle: REUTERS
WährungsrisikenIn Südafrika liegen ebenfalls einige der Minen, beispielsweise die tiefste Goldmine der Welt, die Mponeng-Mine. Auch in Südafrika gibt es Risiken. Immer wieder kommt es beispielsweise zu Streiks der dortigen Arbeiter um die vorherrschenden Arbeitsbedingungen. Zudem besteht in Südafrika das Währungsrisiko. Da die Förderkosten in südafrikanischen Rand entstehen, steht und fällt die Rendite mit dem Kurs des Rand. Wertet beispielsweise der Rand gegenüber dem Dollar auf, macht das die Gewinne durch einen Goldpreisanstieg schnell wieder zunichte. Deshalb raten Experten dazu, die Investments nach Währungsräumen zu streuen.   Quelle: Blumenbüro Holland/dpa/gms
Index HUIEine gute Übersicht über alle Goldmineninvestments bieten Goldminenindizes wie der NYSE Arca Gold BUGS Index. Dort sind insgesamt 17 der größten internationalen Goldförderer gelistet. Der Index, auch HUI genannt, wird in Dollar gehandelt. Es handelt sich um einen Kursindex, Dividenden fließen nicht mit ein.   Quelle: REUTERS
Höhere StreuungAnleger müssen nicht in einzelne Minenaktien investieren. Es gibt auch die Möglichkeit, einen Minen-ETF zu kaufen. Die Commerzbank bietet beispielsweise den ComStage Goldminenaktien-ETF. Dieser bezieht sich auf den Goldminenindex NYSE Arca Gold BUGS Index SM. Auf diesen Index stützen sich auch andere ETFs wie der Market Vectors Gold Miners ETF (GDX). Welches die wichtigsten Minengesellschaften sind. Quelle: REUTERS

In den USA und Japan scheint das zu funktionieren.

Stöferle: An der Oberfläche mag das so wirken, aber unter der Oberfläche brodelt es gewaltig. Aktuell versuchen die großen Volkswirtschaften mehr oder weniger erfolgreich ihre Volkswirtschaften zu reflationieren. Auf längere Sicht wird es starken Inflationsdruck geben, weil Politik und Notenbanken am längeren Ast sitzen. Aber auf dem Weg dorthin sind deflationäre Schocks möglich. Aus einer Kreditblase schrittweise Luft abzulassen, wie China es gerade versucht, wird nicht funktionieren. Versuchen Sie mal, die Luft aus einem prall gefüllten Ballon mit einem Nadelstich langsam entweichen zu lassen.

Wenn es in China kracht, kracht es weltweit. Wären sie darauf vorbereitet?

Valek: Wir haben bei der Strukturierung unseres Investmentfonds viel Wert darauf gelegt, dass wir von den Anlagerichtlinien nicht zu Investitionen gedrängt werden, wenn wir nicht hundertprozentig davon überzeugt sind. Die meisten Fonds haben Benchmarks, von denen sie sich mehr oder weniger weit entfernen dürfen, wir agieren Benchmark unabhängig. Aktuell sind wir vorsichtig, weil wir die Probleme in China sehen. Wenn die Kreditblase dort platzt, wäre unter anderem Gold interessant. Gold bietet nicht nur Schutz vor steigender Inflation, sondern entwickelt sich auch in einem ausgeprägten Deflationsumfeld positiv.

Kaufen Sie Einzelaktien oder einen Korb, etwa über einen ETF?

Stöferle: Bei den Minenaktien gehen wir in Einzelwerte. Ich habe die als Analyst bei der Ersten Bank betreut und einen Goldminen-Basket für die Bank zusammengestellt. Da schöpfen wir aus unserer Erfahrung.

Und den Rest?

Stöferle: In Rohstoffe investieren wir über Indizes. Sind Investments nicht opportun, können wir auch mit 100 Prozent Cash an der Seitenlinie stehen. Zudem haben wir ein taktisches Risiko-Budget. Die Schuldenblase in Japan – wir nennen es das „Keynesianische Endgame“ – und die Auswirkungen des Taperings auf die Aktienmärkte sind hier Themen, die wir uns im Moment ansehen.

Können Sie auch auf fallende Preise von Rohstoffen und Rohstoffaktien setzen?

Valek: In eingeschränktem Ausmaß können wir das tun. Allerdings muss man heutzutage leider in erster Linie die Maßnahmen der Notenbanker antizipieren. Im Moment wollen sie höhere Preisinflation erzeugen, nachdem ihre Komfortzone irgendwo zwischen zwei und drei Prozent liegt.

Geldanlage



Da wollen sie hin, und sie werden alles dafür tun. Geht die Rate darüber hinaus, und sie fangen an, restriktiv zu werden, dann hätten wir auch die Möglichkeit, uns für fallende Preise zu positionieren. Wir hüten uns aber davor, gegen die Macht der Notenbanker anzutreten.

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