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Gold Diese Fehler sollten Anleger beim Goldkauf unbedingt vermeiden

Gold ist und bleibt beliebt: werthaltig, dauerhaft und ultimatives Zahlungsmittel, das weltweit akzeptiert wird. Doch beim Kauf sollte man nicht vorschnell zuschlagen. So vermeiden Sie die häufigsten Fehler.

Goldbarren vor einer Tresortür. Quelle: REUTERS
Goldbarren Quelle: REUTERS
Goldbarren und Goldmünzen Quelle: dapd
Kleinere Goldbarren Quelle: dpa
Kleinere Goldbarren Quelle: dpa
Goldbarren Quelle: REUTERS
Goldbarren Quelle: dapd
Fehler Nr. 8: Steuerregeln ignorierenFür Münzen und Barren gilt eine Spekulationsfrist von zwölf Monaten. Wer erst danach verkauft und Kursgewinne erzielt, muss diese nicht versteuern. Anders bei den meisten Goldfonds: Bis auf wenige Ausnahmen werden Verkaufsgewinne mit der 25-prozentigen Abgeltungsteuer belegt. Um beim Verkauf kein böses Erwachen zu erleben, sollten sich Goldkäufer über die steuerliche Behandlung erkundigen. Quelle: dpa
Fehler Nr. 9: Sammler- statt AnlagemünzenGrundsätzlich müssen Sammlermünzen von Anlagemünzen unterschieden werden. Bei Sammlermünzen beeinflussen neben dem Goldgehalt auch Motiv, Zustand und Seltenheit eine wesentliche Rolle für den Preis. Auch sind Verkaufserlöse unabhängig von der Haltedauer (keine Spekulationsfrist) zu versteuern. Anlagemünzen sind hingegen Massenware, deren Preis allein vom Goldgehalt bestimmt wird und steuerlich bevorzugt werden. Typische und fast überall erhältliche Anlagemünzen sind etwa Krügerrand, Wiener Philharmoniker oder American Eagle. Im Bild: Die 100 Kilogramm schwere Goldmünze "Big Maple Leaf", die auf der Rückseite ein Ahornblatt zeigt. Quelle: dpa
Fehler Nr. 10: Auf Goldschmuck vertrauenGoldschmuck ist keine wirklich brauchbare Alternative für Anlagemünzen oder Barren. Der Goldgehalt ist meist vergleichsweise gering, zudem muss man beim Kauf auf für Design und Handwerk bezahlen. Trifft der Schmuck aber nicht den Geschmack der Käufer, gibt es dafür nicht einmal den vollen Materialwert. Schließlich kostet Schmelzen und Gießen auch etwas. Quelle: dpa
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