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Goldgeschäfte der Hedgefonds Auf den Spuren der schwersten Goldjungs

Um ihren Reichtum zu verteidigen, haben Hedgefondsmanager Gold gekauft. In der Londoner City stehen jetzt Banken unter Verdacht, den Goldpreis manipuliert zu haben. Erklärt das den Rückzug der Superspekulanten aus Goldfonds?

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Große Hedgefonds haben sich zuletzt aus ihren großen Goldfonds-Positionen stückweise verabschiedet. Es spricht jedoch einiges dafür, dass sie diese Anlagevehikel zumindest teilweise gegen physisches Gold getauscht haben. Quelle: Marcel Stahn

Zuletzt lief es zwar gegen ihn, aber Starinvestor John Paulson liebt sie weiter: konzentrierte Wetten. Mit solchen auf den Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes hat er Milliarden gemacht. Um diesen Reichtum zu verteidigen, konzentrierte er sich anschließend vor allem auf Gold.

Mehr als die Hälfte seines privaten Vermögens, das auf gut elf Milliarden Dollar taxiert wird, habe er in Goldanlagen investiert, bekundet Paulson. Auch seine Investmentfirma Paulson & Co., die 18 Milliarden Dollar für Investoren verwaltet, fährt die höchste Goldquote im Hedgefondsuniversum.

Die reichsten Fonds-Manager
Platz 7: David TepperEigenkapital: 5,5 Milliarden DollarFür Tepper war 2012 bislang ein sehr erfolgreiches Jahr. Sein Palomino Fonds kletterte um 13,3 Prozent nach oben im ersten Halbjahr, nachdem er 2011 um 5,09 Prozent gesunken war. Der frühere Goldman-Sachs-Händler entschloss sich 1993, auf eigene Faust Appaloosa Management zu gründen. Zuvor hatte sich der gebürtige Pittsburgher vergeblich nach einem Partner umgesehen. Appaloosa managt derzeit 12 Milliarden Dollar. 2009 machte der in New Jersey lebende Tepper einen der legendärsten Trades in der Geschichte. Er verdiente 7 Milliarden, indem sein Hedgefonds Anteile von kriselnden Banken aufkaufte, darunter die Bank of America. In 2011 riss Tepper das Sagaponack Standhaus ab, welches er der Ex-Frau des ehemaligen Gouverneurs Jon Corzine erst 2010 für 43 Millionen Dollar abgekauft hatte. Tepper hält eine Minderheit an den Pittsburgh Steelers. Quelle: Creative Commons-Lizenz
Platz 6: Steve CohenEigenkapital: 8,8 Milliarden DollarDer Wharton-Absolvent Cohen startete 1978 als Optionen-Händler bei Gruntal & Co. Die Legende besagt, dass er bereits am ersten Arbeitstag 8000 Dollar Profit machen konnte. Cohen machte sich 1992 selbständig und gründete SAC Capital mit 25 Millionen an Assets. Heute wird der Manager als eine der mächtigsten Kräfte im Equity Trading angesehen. Seine Firma in Stamford managt 13 Milliarden Dollar. 2011 schlug er die Konkurrenz mit einer 8-Prozent-Rendite, und das in einem Jahr, wo der durchschnittliche Hedgefonds um 5 Prozent sank. SACs Flagschiff-Fonds stieg im August 2012 um 8 Prozent. Der begeisterte Kunstsammler erwarb 2012 einen 4-Prozent-Anteil an den New York Mets für 20 Milliarden Dollar. Jedoch gelang es ihm nicht, einen noch größeren Anteil an den Los Angeles Dodgers zu kaufen. Quelle: Presse
Ray Dalio Quelle: Presse
Platz 4: John PaulsonEigenkapital: 11 Milliarde DollarPaulson machte vor fünf Jahren den größten Trade aller Zeiten klar. Doch nachdem seine größten Fonds in den vergangenen 18 Monaten zweistellige Verluste gemacht haben, muss er nun nervöse Anleger beruhigen. Die Privatbank-Sparte der Citigroup drohte mit einem Investmentstopp, während die Bank of America standhaft blieb. Von Paulson & Co gemanagte Assets sanken um 14 Milliarden Dollar auf 21 Milliarden. Sein persönliches Vermögen sank um 4 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. Lange setze er auf Gold, doch nun scheint Paulson auf Immobilien zu vertrauen. Einer seiner Fonds riss sich kürzlich 875 Hektar in Las Vegas unter den Nagel. Für sich selbst kaufte er das 90-Hektar-Anwesen Hala Ranch in Aspen, Colorado, und in der Nähe eine 38-Hektar-Parzelle namens Bear Cabin, die einem saudischen Prinzen gehörte. Dafür zahlte Paulson 49 Millionen. Der ehemalige Managing Director von M&A/Bear Stearns gründete seinen Hedgefonds 1994. Zum Milliardär wurde er 2007, indem er Subprime Securities shortete und eine Auszahlung von 3,5 Milliarden erhielt. 2010 betrug sein Take 4,9 Milliarden, ein Rekord in der Hedgefonds-Branche. Quelle: rtr
Platz 3: James SimonsEigenkapital: 11 Milliarden DollarDer „Quant King“ hat sich 2010 offiziell von seinem 15-Milliarden-Dollar-Hedgefonds, Renaissance Technologies, zurückgezogen. Doch auch mit 74 Jahren spielt er noch eine wichtige Rolle im Unternehmen und verfolgt sämtliche Schritte. Renaissance’s Institutional Equities Fonds stiegen um 9,9 Prozent bis Ende Juli 2012, während der Future-Fonds im Juni um 3 Prozent absank. Der Absolvent des Massachusetts Institute of Technology begann seine Karriere als theoretischer Mathematiker und knackte Geheimcodes für das US-Verteidigungsministerium während des Vietnam-Kriegs. Später leitete Simons die Rechnungsabteilung von SUNY-Stony Brook. 1982 gründete er Renaissance Technologies, Sitz ist East Setauket, New York. Mithilfe von Computerprogrammen sucht der Fonds nach ineffizienten flüssigen Papieren. Quelle: AP
Platz 2: Carl IcahnEigenkapital: 14,8 Milliarden Dollar Selbst im Alter von 76 macht Icahn keine Anstalten, kürzer zu treten. Sein Hedgefonds war einer der Top-Performer im Jahr 2011. Weiterhin weist der Fonds eine starkes Kapital auf, dank der Wettem auf Amylin, Hain Celestial und El Paso energy. Die Aktien von Icahns Konglomerat Icahn Enterprises, das auf Triebwagen, Einzelhandel, Spiele, Energie und Fahrzeuge setzt, blieben seit vergangenem August auf flachen Kurs. Icahn hat nun beschlossen, weniger auf externe Anlagen zu setzen und sich künftig auf Investments in seine eigenen Fonds zu konzentrieren. Quelle: rtr
Platz 1: George SorosEigenkapital: 19 Milliarden DollarDer legendäre Investor hat sich 2011 zur Ruhe gesetzt. Seinen Hedgefonds wandelte er in ein Familienunternehmen um. Nur knapp eine Milliarde Dollar sind für externe Anleger noch an Assets verfügbar. Mit diesem Schritt entzog er sich den neuen strengen Richtlinien für Hedgefonds. Investment-Experten verwalten die verbleibenden Vermögenswerte seiner Familie und seiner Gesellschaften. Der in Budapest geborene Soros überlebte die Besatzung der Nazis und studierte an der London School of Economics. Anschließend gründete er den Hedgefonds Quantum Fund Management in 1969. Als bekannter Gegner der europäischen Integration bezeichnete der Manager kürzlich die Euro-Einführung als „sehr fehlerhaft“ und umriss die Situation als eine „existenzielle europäische Krise“. Seit 1979 spendete Soros 8,5 Milliarden Dollar für Menschenrechte, Bildung und für Organisationen der öffentlichen Gesundheit. Im August 2012 verkündete der Investor auf seinem 82. Geburtstag in Southhampton, dass er und seine 42-jährige Freundin Tamiko Bolton verlobt sind. Quelle: rtr

In einem eigens aufgelegten Gold-Hedgefonds verwaltet Paulson knapp eine Milliarde Dollar, die Hälfte ist sein eigenes Geld. Mit 21,8 Millionen Anteilen war Paulson & Co. Ende 2012 auch der mit weitem Abstand größte Investor des SPDR Gold Trust, des weltweit größten börsengehandelten Goldfonds. Die Anteile verbriefen einen Anspruch auf 2,18 Millionen Unzen Gold im Wert von aktuell 3,5 Milliarden Dollar.

Seit Jahresanfang verzeichnen Goldfonds Abflüsse von 5,23 Millionen Unzen im Wert von 8,4 Milliarden Dollar Quelle: Bloomberg

Seit Jahresanfang schrumpfen die Goldbestände der börsennotierten Goldfonds. Aus dem SPDR Gold Trust zogen Investoren Anteile im Volumen von 3,7 Millionen Unzen ab. Die Bestände aller bekannten Goldfonds schmolzen um 5,2 Millionen Unzen auf zuletzt 79,6 Millionen Unzen zusammen. Beschleunigt hat sich die Rückgabewelle Mitte Februar (siehe Grafik). Es war der Monat mit den stärksten Abflüssen seit Auflage dieser Produkte vor zehn Jahren. Wer hinter den Verkäufen steht, ob gar Paulson dabei war, lässt sich nicht sagen – zumindest noch nicht.

Hedgefondsmanager reden nicht über ihre Geschäfte. Doch auch Hedgefonds müssen, wenn sie mehr als 100 Millionen Dollar in Aktien investiert haben, ihre an US-Börsen gelisteten Papiere jedes Quartal in einem sogenannten 13-F-Report an die US-Börsenaufsicht SEC melden – auch ihre Positionen an dem in New York gelisteten Goldfonds. Allerdings haben sie dazu nach Ablauf eine Quartals bis zu 45 Tage Zeit. Zahlen gibt es also erst Mitte Mai.

Diese Aktien hat Paulson im Depot

Schon im Schlussquartal 2012 gehörten Hedgefondsikonen zu den Verkäufern. George Soros, mit 19,2 Milliarden Dollar der reichste Hedgefondsmanager, reduzierte den Bestand am SPDR Gold Trust auf nur noch 600.000 Anteile. Seine Investmentfirma hielt Ende 2009 noch die zehnfache Menge. Ganz verabschiedet aus dem Goldfonds hat sich im zweiten Halbjahr 2012 auch Lone Pine Capital. Die von Stephen Mandel (geschätztes Privatvermögen: 1,6 Milliarden Dollar) gegründete, 23 Milliarden Dollar schwere Hedgefondsfirma trennte sich von sämtlichen 3,75 Millionen Anteilen.

Goldpreis trotzt Rückgaben

Die Länder mit den größten Goldreserven
Platz 10: Indien Quelle: REUTERS
Platz 9: Die Niederlande Quelle: REUTERS
Platz 8: Japan Quelle: REUTERS
Platz 6: Schweiz Quelle: AP
Platz 7: Russland Quelle: dpa-tmn
Platz 5: China Quelle: dapd
Platz 4: Frankreich Quelle: dapd

Erstaunlich ist, dass der Goldpreis trotz der Rückgabewelle bei den Goldfonds seit Mitte Februar überhaupt nicht mit Abschlägen reagierte. Möglicherweise bedeutet der Rückzug einiger Superspekulanten aus Goldfonds nicht zwingend, dass sie sich komplett aus Gold verabschieden.

So hat beispielsweise der acht Milliarden Dollar schwere Hedgefonds Greenlight Capital bereits im zweiten Quartal 2009 zwar seine kompletten Anteile am SPDR Gold Trust verkauft, den Erlös aber direkt und ohne Umweg über einen Goldfonds in physischem Gold angelegt. Statt 4,2 Millionen Fondsanteile, die den Anspruch auf 420.000 Unzen Gold in den Londoner Tresoren der britischen Großbank HSBC verbriefen, verwahrt Fondsmanager David Einhorn (geschätztes Privatvermögen: 1,25 Milliarden Dollar) das Gold lieber in Eigenregie. Offizielle Begründung: Die Lagerkosten seien niedriger als die Gebühren für den Goldfonds.

Doch womöglich wollte der begnadete Pokerspieler Einhorn lieber direkten Zugriff auf das Gold haben, so wie der kanadische Hedgefondsmanager Eric Sprott. Der hatte im Februar 2010 gleich einen eigenen Goldfonds aufgelegt, weil er anderen Anbietern nicht so ganz glaubt, dass diese das Geld der Anleger tatsächlich komplett in Goldbarren investieren, die in Londoner Tresoren lagern. Sprott lagert das Gold seines Fonds lieber in seiner kanadischen Heimat. Die Investoren vertrauen Sprott und sind gar bereit, einen Vertrauensbonus zu entrichten. An der Börse notiert der Sprott Physical Gold Trust nämlich seit Auflage mit einem Aufschlag (aktuell 1,36 Prozent) auf den Nettoinventarwert. Dagegen könnte das Vertrauen von Investoren in den Goldgehalt von Goldfonds, die ihre Barren in London verwahren, schwinden.

Gold traut man, Banken nicht
London ist das internationale Zentrum des physischen Handels mit Goldbarren. Der Handel läuft außerhalb von Börsen. Im Großraum London befinden sich zahlreiche wie Festungen gesicherte Lagerhäuser, in denen das gelbe Edelmetall gelagert wird, auch das Gold der meisten Goldfonds. Wo – das ist streng geheim. Bekannt ist, dass in den Kellergewölben der Bank of England nicht nur deren Goldbarren lagern, sondern auch die anderer Notenbanken – auch Gold der Bundesbank. Doch auch die hat ihren Bestand in London reduziert von einst 1440 auf inzwischen rund 450 Tonnen – um Lagerkosten zu sparen, so auch hier die offizielle Begründung.

Diese Aktien hat Soros im Depot

Seit September 1919 wird der Referenz-Goldpreis in der City von einer Gruppe von Banken täglich ermittelt. Diese Tatsache ließ Aufseher jetzt hellhörig werden. Der Grund: Banken haben den weltweit wichtigsten Referenzzinssatz Libor zu ihren Gunsten manipuliert. Was beim Zins möglich ist, könnte auch für Gold klappen. Wie das „Wall Street Journal“ in der vorvergangenen Woche berichtete, will die US-Terminbörsenaufsicht CFTC jetzt prüfen, ob die Preise am Goldmarkt in einem transparenten Prozess entstehen. Genau unter die Lupe nehmen wollen die Aufseher besonders das Londoner Goldfixing.

Bei diesem handeln die asiatisch-britische HSBC, die britische Barclays, die kanadische Bank of Nova Scotia, die französische Société Générale und die Deutsche Bank den Goldpreis aus. Das Ritual läuft an jedem Werktag um 10.30 und um 15 Uhr. Vertreter der fünf Häuser telefonieren und geben Preise in Handelssysteme ein. In der Regel dauert das etwa zehn Minuten.

Motive zur Goldpreismanipulation

Warum Investoren wieder auf Gold setzen
Muster-Banknoten und Goldbarren Quelle: dpa
Goldbarren liegen in der Deutschen Bundesbank in Frankfurt am Main Quelle: dpa/dpaweb
Die Rückseite einer Krügerrand-Goldmünze vor Goldbarren Quelle: dpa
American investor Jim Rogers, chairman of Rogers Holdings Quelle: AP
President and Portfolio Manager of Paulson & Co. John Paulson Quelle: REUTERS
An Indonesian customer holds a 10 grams fine gold Quelle: dpa
Der US-Milliardär und Investor George Soros Quelle: dpa

Der so fixierte Goldpreis ist der Richtwert für den physischen Goldhandel weltweit. Er bestimmt weltweit die Erträge von Münzhändlern, Minen, Raffinerien und Juwelieren. Investoren, Banken und Zentralbanken bewerten mit ihm ihre Bestände. Außerdem basieren auf ihm Finanzgeschäfte, und er beeinflusst die Terminmärkte, an denen rund um die Uhr Lieferansprüche auf Gold gehandelt werden.

Im Umfeld des zweiten Londoner Goldfixings erleidet der Goldpreis häufig einen kurzen Schwächeanfall Quelle: Dimitri Speck

Dass etwas faul ist mit der Preisfindung von Gold, hat bereits Dimitri Speck nachgewiesen. Der Marktanalytiker der Investmentfirma Staedel Hanseatic aus Riga hat aus Millionen Minuten-Kursen den durchschnittlichen Tagesverlauf des Goldpreises ermittelt. Seit 20 Jahren lassen sich gehäuft scharfe Rückgänge um etwa 10 Uhr New Yorker Zeit feststellen. In London wird zu dieser Zeit gefixt (siehe Grafik). Doch warum sollten Banken den Goldpreisanstieg bremsen? Darüber lässt sich trefflich spekulieren.

Ein gewichtiges Motiv, den Goldpreis zu manipulieren, wäre zum Beispiel dann gegeben, wenn in London tatsächlich weit weniger physisches Gold im Umlauf wäre als angenommen: Ein stark steigender Goldpreis signalisiert akute Knappheit. Diese könnte Investoren dazu bringen, die Auslieferung des von ihren Fonds angeblich eingelagerten Golds zu verlangen. Wenn viele Kunden ihr Gold abrufen wollten, könnten Banken womöglich ihre Lieferverpflichtungen nicht voll erfüllen. Sollten sich Ungereimtheiten im Lauf der behördlichen Untersuchungen erhärten, könnte noch mehr Kapital aus Goldfonds abgezogen und in physisches Gold und Goldminenaktien gesteckt werden.

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Ansatzweise haben einige Hedgefondsgrößen das schon umgesetzt. Neben Paulson, der schon seit längerer Zeit eine Milliarden Dollar schwere Position in Aktien von Goldförderern hält, besitzt Einhorns Greenlight Capital ein 220 Millionen Dollar schweres Paket an einem Goldminen-Indexfonds. Und SAC Capital Advisors von Steve Cohen (geschätztes Privatvermögen: 9,3 Milliarden Dollar), setzten im Schlussquartal eine Viertelmilliarde Dollar auf Minenaktien – direkt und über Kaufoptionen. Auf lange Sicht könnte Cohen mit dieser Position vermutlich die 616 Millionen Dollar wieder hereinholen, die SAC jetzt an die US-Behörden überweisen muss, wegen Insiderhandels.

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