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Immobilien Amerikaner kaufen so viele Einfamilienhäuser wie seit November 2017 nicht mehr

Die Zahl der verkauften Neubauten hat sich in den USA überraschend gut entwickelt. Grund dafür sind nicht zuletzt sinkende Hypothekenpreise.

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Der Absatz der Branche befindet sich auf einem 16-Monats-Hoch. Quelle: Reuters

Washington Das Geschäft mit Einfamilienhäusern in den USA hat im März überraschend angezogen. Die Zahl der verkauften Neubauten stieg zum Vormonat um 4,5 Prozent auf eine Jahresrate von 692.000 Einheiten, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Dies ist der beste Wert seit November 2017.

Von Reuters befragte Experten hatten mit einem Rückgang um 2,5 Prozent gerechnet, nachdem das Geschäft im Februar um 5,9 Prozent zugelegt hatte. Die Lage am Häusermarkt hat sich zuletzt etwas entspannt, da die Hypothekenpreise leicht nachgaben. Allerdings sind Grundstücke und Fachkräfte weiterhin knapp.

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