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Immobilien Weniger Baugenehmigungen für Wohnungen im ersten Quartal

Die Wohnungsnot in Ballungszentren führt nicht zu mehr Baugenehmigungen. Im ersten Quartal sank die Quote um 3,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Nur bei Einfamilienhäusern gab es eine Steigerung um 2,3 Prozent. Quelle: dpa

Wiesbaden Trotz der Wohnungsnot in den Ballungsgebieten sind im ersten Quartal dieses Jahres weniger neue Wohnungen genehmigt worden als vor einem Jahr. Von Januar bis März wurde der Neubau von 65.700 Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte.

Das waren rund 2300 Einheiten weniger (-3,4 Prozent) als im gleichen Vorjahreszeitraum. Allein in der Kategorie der Einfamilienhäuser gab es eine Steigerung um 2,3 Prozent. Alle übrigen Gebäudearten einschließlich der Mehrfamilienhäuser registrierten Rückgänge. Im vergangenen Jahr waren knapp 347.000 neue Wohnungen genehmigt worden, der zweite Rückgang seit dem Rekordjahr 2016.

Mehr: Die Bundesregierung will 1,5 Millionen neue Wohnungen schaffen. Doch eine neue Studie zeigt, dass er Wohnungsbau kommt nicht hinterher kommt.

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