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Methodik Standorte mit Potenzial

Unser Ranking zeigt Käufern, welche Städte und Stadtteile ihnen die Chance auf Wertzuwächse bieten.

Gesamtwertung

Die Wertung zeigt, wie attraktiv Immobilien hier langfristig sind (auf Sicht von zehn Jahren). Sie bildet die Summe der übrigen Kennzahlen; Preis- und Wirtschaftskraft-Prognose zählen doppelt.

Preisprognose

Sie zeigt, wie sich die Immobilienpreise in den kommenden zwei bis drei Jahren voraussichtlich entwickeln werden.

Leerstand

Stehen wenige Wohnungen und Häuser leer, schlägt eine steigende Nachfrage stark auf die Preise durch.

In Arbeit
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Preis/Kaufkraft-Relation

Sie gibt an, welchen Anteil ihres Einkommens die Bevölkerung vor Ort für Immobilienkauf und Miete aufwenden muss. Selbst wenn die Preise im bundesweiten Vergleich hoch sind, müssen sie für die lokale Bevölkerung nicht teuer sein – wenn diese genug verdient. Sind die Preise im Verhältnis zur Kaufkraft sehr teuer, kann das darauf hindeuten, dass Käufer vor Ort sie nicht mehr zahlen können.

Wirtschaftskraft-Prognose

Wachsen Bevölkerung, Produktion und Beschäftigung, steigt auch die Nachfrage nach Immobilien. Preise und Mieten lassen sich leichter anheben.

Standortqualität

Veränderung wichtiger Standortfaktoren seit 2006. Verbessert sich der Standort, zieht das neue und zahlungskräftigere Einwohner an.

Sozialstruktur

Käufer meiden Standorte mit sozialen Problemen. Hat sich das Bild seit 2006 aufgehellt, profitiert davon auch der Immobilienmarkt vor Ort.

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