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Maschinenenbau Gesco-Vorstand Mayrose sieht Talsohle durchschritten

Die im SDax notierte Maschinenbau-Holding Gesco erwartet nach dem starken Gewinnrückgang des vergangenen Jahres im neuen Geschäftsjahr 2010/11 (bis 31. März) die Wende.

„Die Mehrzahl unserer Unternehmen registriert eine Belebung“, sagte Vorstand Hans-Gert Mayrose der WirtschaftsWoche, „ich schätze, wir haben die Talsohle hinter uns.“ Der Gewinn dürfte im neuen Geschäftsjahr über den  8,9 Millionen Euro aus  2009/10 liegen, deutete Mayrose an:  „Das laufende Jahr sollte noch besser werden.“ Beim Umsatz will der Gesco-Vorstand den Vorjahrswert von 278 Millionen Euro übertreffen. „Langfristig wollen wir uns auf acht bis zehn Prozent Wachstum einpendeln,“ kündigte der Gesco-Vorstand an.

Für Aktionäre  soll es dann nach dem aktuellen Rückgang der Dividende auf 1,30 Euro wieder eine höhere Ausschüttung geben. „Wenn wir 2010/11 besser abschneiden werden, soll die Dividende steigen“, so Mayrose. Gesco plane „ein bis drei Zukäufe“ pro Jahr. „Wir haben über 25 Millionen Euro liquide Mittel, gut 40 Prozent Eigenkapitalquote und keine Probleme mit Bankkrediten“, sagte der Gesco-Vorstand. „Wir können also schnell zuschlagen.“ 

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