WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Rohstoffe Ölpreise sind leicht gestiegen

Die Zuspitzung der Lage in den USA hat die Ölpreise zunächst nicht belastet. Auf lange Frist könnten die Konflikte aber die Rohölnachfrage dämpfen.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
Brent & Co.: Preis für Nordsee-Rohöl auf Höchststand seit September Quelle: dpa

Die Ölpreise sind am Dienstag etwas gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 38,68 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 28 Cent auf 35,72 Dollar.

Die Zuspitzung der Lage in den USA hat die Ölpreise zunächst nicht belastet. US-Präsident Donald Trump will die Unruhen notfalls mit militärischer Gewalt stoppen.

In mehreren US-Metropolen kam es in der siebten Nacht in Folge zu Protesten, die teils in Gewalt ausarteten. Die Entwicklung könnte die Wirtschaft in den USA zusätzlich zur Corona-Krise belasten und die Nachfrage nach Rohöl dämpfen.

Hier geht es zur Seite mit dem Brent-Preis, hier zum WTI-Kurs.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%