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Steuererklärung Endspurt für Steuerzahler

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Besonderheiten von Elster

Steuerhelfer im Vergleich
Screenshot Bild Steuer Quelle: Screenshot
Steuer easy Quelle: Pressebild
Screenshot von Tax Quelle: Screenshot
Screesnhot von Steuersparerklärung Quelle: Screenshot
Screenshot von QuickSteuer Quelle: Screenshot
Screenshot von Taxman Quelle: Screenshot
Screenshot vom WISO Steuer-Sparbuch Quelle: Screenshot

Neu ist übrigens auch, das den Finanzbehörden alle Lohnersatzleistungen direkt gemeldet werden. Wer also Arbeitslosengeld, Elterngeld, Krankengeld oder ähnliches in 2011 bezogen hat, darf dieses in seiner Steuererklärung nicht verheimlichen. Denn fördert ein Datenabgleich die Aussparung dieser Angaben zutage, macht sich der Steuerzahler der Steuerhinterziehung schuldig – auch wenn die Lohnersatzleistungen grundsätzlich steuerfrei sind. Weil sie dem sogenannten Progressionsvorbehalt unterliegen, erhöht sich nämlich durch Lohnersatzleistungen der Steuersatz für das übrige zu versteuernde Einkommen.

Wer die Schwachstellen des elektronischen Verfahrens im Blick behält, sollte schnell und vergleichsweise bequem zu einer fristgerechten Steuererklärung gelangen. Bleibt die Frage nach der richtigen Software.

Diese Begriffe sollten Sie kennen

Am günstigsten ist die Elster-Software, die der Bund kostenlos zum Download anbietet. Dort gibt es nicht nur die Software für die Einkommensteuererklärung von Privatpersonen, sondern auch Tools für Arbeitgeber und Unternehmer, etwa für eine Einnahme-Überschuss-Rechnung oder die Umsatzsteuervoranmeldung. Wahlweise kann die gesamte Software auch im Paket heruntergeladen werden. Hier gibt es auch wichtige Versionshinweise und notwendige Updates zur Software.

Steuern & Recht



Alternativ bieten sich die populären Steuerprogramme an, die es in jeder Buchhandlung zu kaufen gibt. Die Preise liegen je nach Ausstattung der Programme zwischen 12 und 80 Euro. Zwar gibt es recht große Qualitäts- und Leistungsunterschiede, für einen Arbeitnehmer jedoch sind die Unterschiede nicht so gravierend. Wichtig ist vor allem eine integrierte Elsterschnittstelle für den direkten Versand der Erklärung aus dem Programm heraus sowie der Zugang zu regelmäßigen Aktualisierungen. Eine Plausibilitätsprüfung vor dem Verschicken und eine Vorausberechnung der zu erwartenden Nach- oder Rückzahlung erleichtern die Optimierung der Steuererklärung ungemein.

Und das beste an einer gekauften Software: Die Kosten dafür lassen sich von der Steuer absetzen.

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