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Auslandsreiseschutz Die beste Reiseversicherung kommt von der Allianz

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40 Policen im Test

So klappt's mit dem Last Minute-Urlaub
Ein Strand auf den Tobago Keys Quelle: dpa
Ein Flugzeug der Lufthansa startet am Freitag (25.05.2012) am Flughafen in München Quelle: dpa
Sale Quelle: dpa
Taschenrechner Quelle: dpa
An dem neuen Logo des TÜV NORD wird am Montag (06.09.2004) auf der Firmenzentrale in Hannover gearbeitet Quelle: dpa/dpaweb
Eine Mittarbeiterin des Internetportales "www.ferien.de" informiert Besucher auf der Internationalen Tourismus-Boerse in Berlin Quelle: AP
Cuban chef Hector Higuera, second left, and U.S, chef Sara Jenkins, right, pointing, team up, in Havana, Cuba, Quelle: dapd

Der Grundbeitrag für eine Auslandsreise-Krankenversicherung liegt durchschnittlich zwischen zehn und zwölf Euro für eine Jahrespolice, für Senioren zwischen fünfzehn und dreißig Euro. Die Stiftung Warentest hat für die Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest 40 verschiedene Auslandsreise-Krankenversicherungen getestet und Noten von "sehr gut" bis "ausreichend" vergeben. Gut und günstig sind viele Versicherungen. Die Note "sehr gut" bekamen allerdings nur 14 von 40.

Testsieger war die Krankenversicherung Allianz R32/R33. Sie zahlt auch dann, wenn es um provisorischen Zahnersatz, um Leistungen bei einer psychischen Erkrankung oder um akute Schwangerschaftskomplikationen geht. Das sei nicht bei allen Versicherern selbstverständlich. Deutliche Unterschiede gibt es auch bei den Bedingungen zum Krankenrücktransport nach Deutschland.

Ein Rücktransport nach Deutschland wird in der Regel dann erstattet, wenn er medizinisch notwendig ist, das heißt: wenn es vor Ort keine geeigneten Behandlungsmöglichkeiten gibt. Wer in den USA in einen Unfall verwickelt wird, wird sich also vor Ort behandeln lassen müssen, bei Burkina Faso sieht es da schon anders aus. Premium-Tarife zahlen auch dann, wenn der Tarif nur sinnvoll wäre oder wenn der Patient mehr als zwei Wochen in einem Krankenhaus in der Ferne verbringen würde. Sollte der Patient anfangs nicht transportfähig sein, wird gemeinsam mit den Ärzten vor Ort ein Zeitpunkt für einen Rücktransport ausgewählt. Die Kosten werden allerdings nicht übernommen, wenn die Erkrankung schon vor dem Reiseantritt erkennbar war.

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Grundsätzlich sollten sich Urlauber vor jeder Reise über mögliche Gesundheitsrisiken informieren und für die nötigen Impfungen, beispielsweise gegen Hepatitis A und B, sorgen. Bei Reisen in Malaria-Gebiete ist eine entsprechende Malaria-Prophylaxe angeraten. Detaillierte Informationen zu den nötigen Vorbereitungen gibt es beim Auswärtigen Amt, dem Gesundheitsamt oder einem Tropeninstitut. Eine entsprechende Reiseapotheke sollte ebenfalls mit dabei sein. Hinein gehören auf jeden Fall Mittel gegen akuten Durchfall, Schmerzen, Übelkeit und Fieber.

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