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Pro und Contra Die Wahrheit über Lebensversicherungen

Die Allianz trommelt für den Verkaufsschlager der Versicherungswirtschaft. Doch was der Branchenführer als Vorurteil betrachtet, spiegelt für die Kritiker oft nur die bittere Realität im Tarifdschungel wider.

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Viele Kunden kündigen ihre Lebensversicherung vorzeitig. Das rechnet sich meist nicht. Quelle: dpa

Düsseldorf Die nächste Runde im Kampf um die Meinungshoheit beim Thema Altersvorsorge ist eröffnet. „Trotz aller Bemühungen, wie zum Beispiel der Transparenzinitiative von Allianz Leben, ist es in der Branche noch nicht ausreichend gelungen, ihren Stellenwert für die Altersvorsorge in der öffentlichen Debatte zu erhöhen“, kritisiert der Chef des Branchenführers, Maximilian Zimmerer, in einem Beitrag für das Fachblatt „Versicherungswirtschaft“ seine Kollegen in rund 100 deutschen Unternehmen. Immer noch gelte vielen Berichterstattern die Lebensversicherung als ebenso unflexibel wie unverständlich.

An diesem Stimmungsbild will nun auch der Branchenführer selbst etwas ändern. „Viele Vorurteile gegenüber der Lebensversicherung“ hat die Allianz entdeckt. Zehn Aussagen versucht der Versicherer in einer aktuellen Pressemitteilung zu widerlegen. Die Aktion knüpft nahtlos an die Debatten des vergangenen Jahres an, als Versicherer und Verbraucherschützer insbesondere über die staatlich geförderte Riester-Rente erbittert öffentlich stritten.

Dass die Aktion gerade jetzt kommt, ist kein Zufall. Denn die Beitragseinnahmen der deutschen Lebensversicherer „sind rückläufig“, wie der Allianz-Chef einräumt. Insbesondere das eher kurzfristige Spargeschäft mit großen Summen, den Einmalbeiträgen, ist 2011 deutlich zurückgegangen. Auch die Senkung des Garantiezinses von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent in neuen Verträgen werde „den Vertrieben das Leben nicht leichter machen“, stellt Zimmerer fest. Von seinen Kollegen fordert er daher, das eigene Produkt „verständlicher“ zu machen. „Dieses Thema sollte die Lebensversicherungsbranche unbedingt weiter vorantreiben“, fordert Zimmerer. Der Manager wird ab Juni im Allianz-Konzern als Nachfolger von Paul Achleitner das Finanzressort leiten und damit die gesamten Kapitalanlagen des Konzerns verantworten. 

Der Vorstandsvorsitzende des Bundes der Versicherten, Axel Kleinlein, hat die von der Allianz gesammelten Aussagen für das Handelsblatt ebenfalls unter die Lupe genommen. Sein Ergebnis: Viele dieser sogenannten Vorurteile seien gar keine Fehlbewertungen von Kunden, sondern schlicht nicht wegzudiskutieren. Ein Pro und Contra zu den insgesamt zehn Zitaten:


"Lebensversicherung ist überflüssig, gesetzliche Versicherungen reichen aus"

Pro: „Wer sagt das?“, fragt Axel Kleinlein. „Dass die gesetzliche Rente in vielen Fällen im Alter nicht ausreicht, ist unstrittig. Hier wird jedoch suggeriert, dass nur die Lebensversicherung die gesetzliche Versicherung flankieren könnte. Die Allianz setzt hier offenbar selbst ein Vorurteil in die Welt.“

 

Contra: „Die gesetzliche Sozialversicherung deckt zwar wichtige Risiken wie Krankheit, Pflege oder Alter ab, doch die Leistungen sind oft zu niedrig“, erklärt die Allianz. „Bei der gesetzlichen Rentenversicherung zeigen sich beispielsweise große Versorgungslücken. Denn nach und nach hat der Gesetzgeber das Rentenniveau der gesetzlichen Rente gesenkt durch entsprechende Gesetze wie das Altersvermögensänderungsgesetz, das Rentenversicherungs-Nachhaltigkeitsgesetz, das Alterseinkünftegesetz oder die Rente mit 67.“

 


"Das eingezahlte Geld sehe ich unter Umständen nie wieder"

Contra: „Eine Rentenversicherung ist langfristig angelegt. Bei klassischen Rentenversicherungen und fondsbasierten Produkten mit Garantie erhält der Kunden nach Ablauf der Ansparphase mindestens die bei Vertragsabschluss garantierte Rente. Dazu kommt die jeweils jährlich festgelegte gesamte Verzinsung, wodurch sich die garantierte Rente sukzessive erhöht. „Selbst wenn das Zinsniveau dauerhaft auf 1,5 Prozent sinkt, können wir alle Garantien, die wir unseren Kunden gegeben haben, dauerhaft erfüllen“, erläutert Maximilian Zimmerer, Vorstandsvorsitzender der Allianz Leben.“

  

Pro: „Tatsächlich bestreitet die Allianz die Aussage nicht einmal“, urteilt Kleinlein. „Viele Menschen sterben früher und können daher das eingezahlte Kapital nicht mehr über die Rente zurückholen. Die Aussage ist kein Vorurteil, sondern richtig.“

 


"Die Rendite ist zu niedrig"

Pro: „Die Renditeaussagen von Lebensversicherern beziehen sich oft nur auf den Sparanteil im Vertrag, also nicht auf die eingezahlten Beiträge“, erklärt Kleinlein. „Das müssen Kunden beachten, wird aber meist nicht deutlich gemacht von den Unternehmen. Bei Renditeangaben der Versicherer aus der Vergangenheit ist zudem zu berücksichtigen, dass darin Hochzinsphasen enthalten sind. Es ist unredlich, heute mit Zahlen aus den neunziger Jahren zu argumentieren. Nur weil eine Lebensversicherung früher hohe Gutschriften hatte, heißt das nicht, dass künftig ebenso viel drin ist.“ Die Verbraucherzentrale Hamburg stellt zum Vergleich "Festverzinste" kontra Versicherungen fest: „Die genannten Sparformen (Festgeld, Sparbrief, Bundesschatzbrief) sind grundsätzlich für die Altersvorsorge viel besser geeignet als Kapitallebens- und private Rentenversicherungen! Denn diese sind zu langfristig (hohes Abbruchrisiko mit hohen Verlusten), haben eine eher magere Rendite (oft nur zwei bis vier Prozent p.a., manchmal weniger, selten mehr) und ein hoher Anteil Ihres sauer Ersparten wird für (versteckte) Verwaltungskosten verwendet.“

Contra: „Im Vergleich zu ähnlich risikoarmen Produkten bietet eine klassische Lebensversicherung eine sehr gute Rendite“, sagt dagegen die Allianz. „In den letzten 60 Jahren konnte eine Lebensversicherung der Allianz im Schnitt eine Realverzinsung (Gesamtverzinsung abzüglich der Inflation) des Sparanteils von rund vier Prozent erzielen und hatte damit eine positive Verzinsung auch nach Abzug der Inflation. Selbst im aktuellen Niedrigzinsumfeld beträgt die gesamte Verzinsung für das Jahr 2012 einschließlich Schlussüberschuss 4,5 Prozent. Und auch den Vergleich zu Fonds muss die Lebensversicherung nicht scheuen. Wenn man die Kosten mindernd berücksichtigt, betrug die Rendite einer 30 Jahre laufenden Lebensversicherung im Mittel für 2010 rund 5,8 Prozent. Im gleichen Zeitraum betrug die Rendite für einen Sparplan auf Basis eines internationalen Aktienfonds rund 6,2 Prozent und eines internationalen Rentenfonds rund 5,5 Prozent, und dies jeweils bei deutlich höheren Schwankungsrisiken. Die Lebensversicherung kann durch ihre breit diversifizierte Kapitalanlage als die „sichere Kapitalanlage des kleinen Mannes“ angesehen werden.“

 


"Lebensversicherungsverträge sind zu unflexibel"

Pro: „Die Aussage stimmt für bestimmte Vertragstypen“, sagt Kleinlein. „Das Problem der meisten Produkte ist: Sie können flexibel sein, das steht jedoch im Kleingedruckten, das kaum ein Kunde liest und versteht. Oft sind Lebensversicherungen unflexibel.“ Wie wenig flexibel das Produkt ist, zeigen auch die zahlreichen Abbrüche. „Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher vorzeitig aus Lebensversicherungen aussteigen, entsteht den meisten ein erheblicher finanzieller Verlust“, stellt die Hamburger Verbraucherschutzsenatorin Cornelia Prüfer-Storcks fest. „Die Gründe für den Ausstieg reichen von zu hohen monatlichen Belastungen bis zu übertrieben langen Laufzeiten.“ Nach den Erkenntnissen der Verbraucherzentrale Hamburg sind bei den auf Jahrzehnte angelegten Verträgen Abbrüche aufgrund falscher Beratung, wegen Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit, Existenzgründung, Immobilienerwerb oder der Erkenntnis, dass ein schlechter Vertrag unterschrieben wurde, die Regel und nicht die Ausnahme.

 

Contra: „Was viele nicht wissen: Die Lebensversicherung ist flexibler, als die meisten denken. So sind Zuzahlungen und Entnahmen erlaubt. Bei Allianz Leben kann der Vertrag an nahezu jede veränderte Lebenssituation angepasst werden. Ob Hochzeit, Geburt eines Kindes, eine Erbschaft oder finanzielle Engpässe, die Lebensversicherung kann flexibel an die eigene Lebensplanung angepasst werden. Sei es durch Ein- oder Ausschluss von Zusatzversicherungen, Änderung der Beitragshöhe oder Stundung der Beiträge. Sollte der Kunde bei Vertragsabschluss noch nicht sicher sein, wann er seine Rente beziehen will, ist dies auch kein Problem.“


"Lebensversicherung ist unverständlich und intransparent"

Contra: „Vor Vertragsabschluss erhält der Kunde in einem Produktinformationsblatt sämtliche wichtigen Daten seines Vertrags auf einen Blick. So erfährt er, welche Leistungen seine Versicherung wann erbringt, welchen Beitrag er zahlt und wie hoch die Kosten des Vertrags in Euro sind. Bei der Allianz haben wir die Versicherungsbedingungen vollständig überarbeitet, mit dem Ziel sie verständlicher zu formulieren und anzugleichen, damit die Kunden ihren Versicherungsschutz besser verstehen.“

 

Pro: „In den Infoblättern der Versicherer hat der Kunde eben nicht alles im Blick“, sagt Kleinlein. „Um genaue Informationen zu erhalten, muss er in den Unterlagen wühlen und sich von einer Klausel zur nächsten hangeln. Oft sind die Verweise nicht nachvollziehbar. Das alles sorgt insgesamt für große Verwirrung bei den Kunden. Die Aussage ist kein Vorurteil, sondern tägliche Erfahrung von Millionen Verbrauchern.“ Abgesehen davon räumt Allianz-Chef Zimmerer selbst ein, dass die Produkte der Branche verständlicher und transparenter werden müssen.

 


"Die Kosten sind zu hoch"

Contra: „Da sind wir anderer Meinung“, erklärt die Allianz. „Zum einen beträgt die sogenannte Gesamtkostenquote beispielsweise bei der PrivatRente Klassik mit Beitragsrückzahlung bei Tod vor Rentenbeginn (Aufschubdauer 30 Jahre) nur rund 1,1 Prozent der Rendite. Zum anderen sind die laufenden Kosten für die Verwaltung durchaus zu vergleichen mit anderen beratungsintensiven Vorsorgeprodukten wie beispielsweise Aktienfonds. Wir scheuen diesen Vergleich nicht und geben die Gesamtkostenquote in den Angebotsunterlagen freiwillig an. Wie kostengünstig Allianz arbeitet, zeigt sich unter anderem an den Verwaltungskosten.“

 

Pro: „Gesamtkostenquoten der Versicherer sind intransparent und irreführend“, sagt Kleinlein. „Nur 1,1 Prozent der Rendite? Das ist eine mutige Aussage bei einem Garantiezins von 1,75 Prozent. Solch ein Kostenanteil ist nicht wenig, sondern viel. Zu berücksichtigen ist auch: Viele Riester-Kunden der Allianz sehen von Kostengewinnen der Gesellschaft nichts. Diese Gewinne entstehen, weil der Versicherer höhere Kosten einkalkuliert als hinterher anfallen.“ Bezogen auf Vertragsabbrüche stellt die Verbraucherzentrale Hamburg aufgrund eigener Erfahrung fest: „Hohe Kosten und eine für die Versicherungskunden nachteilige Verrechnung der Kosten mit den von ihnen gezahlten Prämien führen dazu, dass dann oft gar kein Geld ausgezahlt wird oder dass der sogenannte Rückkaufswert deutlich geringer ist als die Einzahlungen.“


"Berufsunfähigkeitsversicherungen zahlen im Schadenfall eh nicht"

Contra: „Die beiden Rating-Agenturen Franke & Bornberg und Morgen & Morgen haben zum Jahresbeginn unabhängig voneinander die Berufsunfähigkeits-Produkte von Allianz Leben erneut mit Bestnoten beurteilt. Sie bescheinigen, dass die Versicherungen in der Qualität der Bedingungen, in der Erfahrung, Kompetenz und Kundenfreundlichkeit höchste Ansprüche erfüllen. Neben der Servicekomponente muss auch die Qualität im Leistungsumfang herausragen.“

 

Pro: „Die Argumentation der Allianz sagt nichts über die Branche“, sagt Kleinlein. „Oft machen Verbraucher jedoch genau diese Erfahrung.“ Das Problem bestätigt auch der Versicherungsmakler Matthias Helberg aus eigenem Erleben: „Um sich solche Erfahrungen zu sparen, sollten Sie sich – noch bevor Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen - äußerst penibel und genau mit Ihrer Gesundheitshistorie auseinander setzen. Fragen Sie Ihre Ärzte oder die Krankenkasse nach vorliegenden Diagnosen. Bedenken Sie, dass Sie auch das angeben müssen, was Sie selbst (oder vielleicht sogar der Versicherungsvertreter) für unerheblich halten: Wenn Sie mehrfach im Jahr wegen Kopfschmerzen beim Arzt waren, mag vielleicht jeder einzelne Besuch unkritisch sein, aber die Summe der Besuche kann ein anderes Bild ergeben. Überlegen Sie Ihre Antworten auf die Gesundheitsfragen nicht in 5 Minuten am Tisch mit dem Versicherungsvermittler.“

 


"Wenn ich eine Lebensversicherung abschließe, habe ich auch automatisch einen Todesfallschutz"

Contra: „Dies gilt für die klassische Kapitallebensversicherung“, erklärt die Allianz aufgrund ihrer Erfahrungen mit Kundengesprächen. „Seit die Rentenversicherung mit der Garantie eines lebenslangen Einkommens die Kapitalversicherung als Standardprodukt verdrängt hat, ist der Todesfallschutz nicht mehr automatisch eingeschlossen. Auch die Berufsunfähigkeits- und Pflegeversicherung muss per Risikobaustein zusätzlich vereinbart werden. Hintergrund ist eine zunehmende Zahl von Singles, die eine Absicherung von Hinterbliebenen nicht benötigen sowie die Einführung des Baukasten-Prinzips, bei dem der Kunde je nach Bedarf unterschiedliche Absicherungen hinzu wählen kann.“

 

Pro: „Wer behauptet das denn? Wieso soll das ein Vorurteil sein?“, fragt Kleinlein irritiert. Die Verbraucherzentrale Hamburg weist darauf hin: „Es gibt bessere Möglichkeiten. Wer eine Familie absichern muss, sollte eine (sehr preisgünstige) Risiko-Lebensversicherung abschließen. Ist dann noch Geld zum Sparen da, steht ein Riester-Vertrag (Sparplan bei Bank oder Sparkasse oder Fondssparplan) an erster Stelle. Bis zur Größenordnung von 10.000 bis 15.000 Euro sind Sparpläne von Bank oder Sparkasse oder Bundesschatzbriefe zu empfehlen.“ 

 


"Mein Arbeitgeber unterstützt mich nicht bei der betrieblichen Altersversorgung, damit kann ich auch keine abschließen"

Contra: „Seit dem 1. Januar 2002 hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf eine Entgeltumwandlung, das heißt, jeder kann bis zu vier Prozent seines Einkommens (max. bis zur Beitragsbemessungsgrenze der deutschen Rentenversicherung, d.h. 2012 jährlich 2.688 Euro) steuer- und sozialabgabenfrei in eine Betriebsrente investieren“, erklärt die Allianz aufgrund Erfahrungen in Kundengesprächen. „Der Höchstbetrag kann um einen weiteren steuerfreien Betrag von 1.800 Euro aufgestockt werden. Bei Wechsel des Arbeitgebers können Arbeitnehmer ihren Vertrag problemlos mitnehmen.

 

Pro: „Wer behauptet denn so einen Quatsch?“, hinterfragt Kleinlein das von der Allianz aufgefangene Urteil. „Ausgeblendet wird zudem in der Argumentation, dass Leistungen auch versteuert werden müssen.“

 


"Bei der Riester-Rente fressen die Vertragskosten die staatlichen Zulagen auf"

Pro: „Es gibt Vertragstypen, bei denen die Kosten die Zulagen übersteigen“, stellt Kleinlein fest. „In vielen Fällen stimmt diese Aussage. Eine Pauschalaussage dazu kann man nicht machen.“ Die Verbraucherzentrale Hamburg rät: „Wenn Sie einen sogenannten "Riester-Vertrag" abschließen möchten (die sind übrigens besser als ihr Ruf), lassen Sie sich keine private Rentenversicherung aufschwatzen. Bank- oder Fondssparpläne sind besser!“

 

Contra: „Diese Behauptung wird immer wieder aufgestellt und ist nicht begründet“, erklärt dagegen die Allianz. „Bereits im Oktober 2008 hat die Bundesregierung dargelegt, dass die geförderte kapitalgedeckte Altersvorsorge zwar mit Kosten verbunden sei, solche Kosten aber auch bei ungeförderten Finanzprodukten entstünden. So beträgt die Gesamtkostenquote beispielsweise bei einer RiesterRente Klassik (Laufzeit 30 Jahre) lediglich rund 1,1 Prozent und ist damit genauso hoch wie bei einer PrivatRente Klassik. Leistungsvergleiche zwischen Riester-Produkten und Privatvorsorge-Produkten zeigen: Zahlt ein Kunde beispielsweise in einen Riester-Vertrag einen Jahresbeitrag von 1.000 Euro ein und erhält er eine Zulage von 154 Euro, sind die Leistungen aufgrund der staatlichen Förderung über die Zulagen und die steuerlichen Vorteile deutlich höher als bei einem Privatvorsorge-Vertrag mit einem Jahresbeitrag von 1.000 Euro.“

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