Profi-Investor Fürst zu Castell-Castell: Jetzt rein in Wald!

Wie Albrecht Fürst zu Castell-Castell, Privatbankier, jetzt 100.000 Euro anlegt.

Grafik Castell

Dass modernes (Papier-)Geld nur so lange wertvoll ist, wie der Staat als Emittent des Geldes für seinen Wert garantieren kann, ist für Albrecht Fürst zu Castell-Castell eine Binsenweisheit. Geld kann sich in Luft auflösen – die beiden jüngsten Währungsschnitte (1923, 1948) haben es gezeigt.

Bei der Fürstlich Castell’schen Bank in Würzburg, der ältesten Privatbank Bayerns (seit 1774), vertraut man daher auf Bewährtes und Beständiges, auf eine ausgewogene Vermögensstruktur mit inflationsgeschützten Werten, darunter Wald, Gold und Wandelanleihen.

Schutz vor Inflation und Deflation

Die historische Rendite von Waldanlagen liegt bei 14 Prozent per annum, argumentieren sie in Castell. Gold gehöre als „harte Ersatzwährung“ in jedes Depot. Wandelanleihen als Hybrid aus Anleihen und Aktien bewähren sich über die Zinsen der Anleihekomponente in der Deflation und schützen, am Ende der Laufzeit in Aktien gewandelt, vor Inflation. Immobilien und Beteiligungen ergänzen das Depot, in dem sich nur 20 Prozent Aktien (Pharma, Nahrungsmittel, Versorger) befinden.

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