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Rente 32 Prozent der Deutschen sorgen nicht privat vor

Exklusiv

Fast ein Drittel aller Bundesbürger hat keine private Altersvorsorge.

Hier ist die Rentenangst am größten
Platz 10Von den Menschen, die im Ernährungswesen tätig sind, also zum Beispiel Bäcker, Diätassistenten oder Fitnessberater, sorgen sich 41 Prozent besonders stark um ihre finanzielle Zukunft. Quelle: dapd
Platz 9Bei Bank- und Versicherungsfachleuten glauben 42 Prozent, dass ihre gesetzliche Rente später nicht zum Leben reichen wird. Quelle: Fotolia
Platz 843 Prozent der Bürger, die in sozialen Berufen beschäftigt sind, also zum Beispiel Pädagogen oder Sozialarbeiter, fürchten um ihre Versorgung im Alter. Quelle: dpa
Platz 7Von den Beschäftigten in der Metallkonstruktion (z.B. Industriemechaniker) oder Installation (z.B. Heizungsinstallateur) glauben 45 Prozent nicht, dass ihre Rente später ausreichen wird. Quelle: dapd
Platz 6Wer als Hilfsarbeiter, also etwa als Kellner, tätig ist, sorgt sich oft um seine Zukunft; 46 Prozent fürchten um ihre finanzielle Absicherung im Rentenalter. Quelle: AP
Platz 5Ebenfalls 46 Prozent der Beschäftigten im Gesundheitsdienst, also etwa Kranken- oder Altenpfleger, sorgen sich um ihre gesetzliche Rente. Quelle: dpa
Platz 4Von den Bürgern, die in Hotels, Gaststätten, oder in der Hauswirtschaft arbeiten, glauben 49 Prozent nicht an eine ausreichende gesetzliche Altersvorsorge. Quelle: AP

Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie der Targo-Versicherungen hervor, die der WirtschaftsWoche vorliegt. Demnach gaben 32,2 Prozent der Befragten an, dass sie nicht privat vorsorgen. 57,1 Prozent dieser Gruppe begründeten dies damit, dass sie nicht genug Geld dafür zur Verfügung hätten.

38,7 Prozent aller Befragten gaben an, dass sie in eine private Rentenversicherung investierten – darunter fallen auch die Riester- oder Rürup-Rente. 28,1 Prozent verfügen über eine Lebensversicherung, 19 Prozent über ein Sparkonto, weitere 13,2 Prozent über ein Festgeldkonto, das sie für die Altersvorsorge eingerichtet haben. Mit einem Fondssparplan sorgen 10,3 Prozent der Befragten vor, mit einem Investmentfonds 9,8 Prozent. In Aktien investieren demnach 9 Prozent. Die Online-Umfrage wurde vom Meinungsforschungsinstitut innofact erstellt. Insgesamt nahmen 1254 Personen daran teil. Bei den Antworten waren Mehrfachnennungen möglich.

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