Rente Riester-Sparer verschenken Millionen

Etwa drei Millionen Riester-Sparer erhalten nicht die volle staatliche Förderung, weil sie die Grundzulage nicht beantragen. Die Riesterrente sei zu komplex, kritisieren die Verbraucherschützer.

Die Riester-Irrtümer
Finanzamtschild Quelle: dpa
Stift auf einer Steuererklärung Quelle: dpa
Ein Sparstrumpf Quelle: dpa
Mann zeigt das Innere seiner Hosentaschen Quelle: dpa
Eltern spielen mit ihrem Sohn Quelle: dpa
Vater und Sohn sitzen an einem Fluss Quelle: dpa
Besucher beim Kongress Altervorsorge 2011 Quelle: dpa
Vier Senioren sitzen auf einer Bank Quelle: dapd

Wer über die Riester-Rente spart, hat Anspruch auf eine Grundzulage - allerdings versäumen es viele Sparer, diese Zulage auch einzufordern. So verschenken sie Geld, weil sie die staatliche Förderung gar nicht oder nicht voll ausschöpfen.

Bei 13,25 Millionen Verträgen im Jahr 2009 wurden etwas mehr als 9,6 Millionen Sparer mit einer Grundzulage gezählt - gut drei Millionen Riester-Sparer haben die Zulage für 2009 also nicht einmal beantragt. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor.

Kernpunkte der Riester-Förderung

Nur 5,36 Millionen haben demnach die volle Zulage erhalten. Der Rest habe die Förderung nicht ausgeschöpft. Ähnliche Zahlen für 2009 waren bereits vor einem Jahr bekanntgeworden.
Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg erneuerte seine Kritik: Die Verbraucher seien mit der Komplexität der Riester-Rente überfordert. Vermittlern gehe es vor allem um die Provision. Kunden bei der Nutzung der Riester-Rente Jahr für Jahr zu beraten, sei nicht lukrativ, bekräftigte er.

Freunde und Feinde der Riester-Rente
Kein Reibach für die Finanzbranche„Die staatlich geförderte private Altersvorsorge ist nicht dazu da, dass die Finanzbranche den großen Reibach macht. Sie ist dazu da, dass Anleger angesichts sinkender Rentenbezüge so privat vorsorgen, dass es sich später auszahlt – und dabei steht ihnen der Staat zur Seite! Wo der Staat fördert, darf es keinen Zweifel an der Qualität geben!“ Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU). Quelle: dapd
Ein Blindflug des Kabinetts"Wie aus dem Gesetzentwurf und den zugehörigen Verordnungsentwürfen hervorgeht, soll vor allem die Kostentransparenz bei Riester-Angeboten demnächst durch Angabe der „Effektivkosten“ erreicht werden. Als neue Kenngröße wird dabei die „Reduction in Yield“ eingeführt. Sie gibt an, um wie viel Prozentpunkte die Bruttorendite eines Riester-Vertrags durch Abschluss- und Verwaltungskosten sinkt. Problematisch ist dabei, dass schon die Bruttorendite willkürlich - und überhöht - angesetzt sein kann. Außerdem werden nur die Kosten in der Ansparphase eingerechnet. „Wie viel der Vertrag insgesamt wirklich kostet, bleibt Verbrauchern daher weiterhin verborgen. Außerdem lassen sich unterschiedliche Verträge anhand der neuen Kenngröße gar nicht vergleichen“, erklärt Kleinlein. Ein wichtiges Ziel der Riester-Reform, nämlich die Verträge über alle Produktgruppen hinweg vergleichbar zu machen, bleibt damit auf der Strecke. „Das war wohl ein Blindflug des Kabinetts“, so der Verbraucherschützer." Axel Kleinlein, Vorstandsvorsitzender des Bundes der Versicherten, am 28. September 2012
Riestern wird einfacher und attraktiver„Die Riester-Rente ist ein wichtiger Baustein neben der gesetzlichen Rente – insbesondere für junge Menschen, die bei der Altersvorsorge mit einem aus demografischen Gründen deutlich abgesenkten Rentenniveau kalkulieren müssen. Deshalb planen wir nicht nur neue Regeln, die Riestern einfacher und attraktiver machen: einen Deckel bei den Wechselkosten, eine bessere Beteiligung an den Überschüssen der Versicherungen und glasklare Informationen zum einfachen Produktvergleich. Ganz entscheidend ist zudem, dass sich Riestern auch für Geringverdiener lohnt, die in Zukunft besonders von Altersarmut bedroht sind. Sie können bereits mit fünf Euro pro Monat einen Riester-Vertrag abschließen.“ Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU), am Kabinettstisch Quelle: dapd
Es werden Milliarden verpulvert„Die Riester-Rente war eine schlechte Idee, die noch schlechter umgesetzt wurde. Die Banken und Versicherungen haben die staatlichen Subventionen zur Maximierung ihrer Profite missbraucht. Es werden Milliarden verpulvert, die in den Kassen der Finanzmarktspekulanten anstatt in den Portemonnaies der Rentnerinnen und Rentner landen. Staatliche Subventionen, die ihr Ziel nicht erreichen, sind überflüssig. Wir sind dafür, dass alle staatlichen Subventionen für die Riester-Rente gestrichen und in die Finanzierung einer solidarischen Mindestrente gesteckt werden. Das wären zwei Milliarden Euro pro Jahr, die wir im Kampf gegen Altersarmut dringend brauchen.“ Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der LinkenFotografin: Barbara Dietl, bdietl.com
Mindestsicherung im Alter durch Steuern finanzieren„Rentenreformen sind teuer. Allein wer sie bezahlt, ist die Frage. DIE LINKE will den schleichenden Ausstieg der Arbeitgeberseite aus der Altersvorsorge stoppen, wie er mit der Riester-Rente begonnen hat und durch die Pläne der SPD, die betriebliche Alterssicherung auszubauen, fortgesetzt werden würde. Jegliche Form der Mindestsicherung im Alter ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und muss dementsprechend auch gesamtgesellschaftlich, also durch Steuern finanziert werden.“ Rentenpolitische Grundsätze: Vorgestellt am 19. September 2012 von den Vorsitzenden von Fraktion und Partei DIE LINKE: Bernd Riexinger, Katja Kipping, Gregor Gysi Quelle: dpa
Provisionen härter regulieren„Versicherungsanbieter kalkulieren mit Sterbetafeln die eine Lebenserwartung von knapp 100 Jahren als Grundlage haben. Somit wird die Rendite der Verträge erheblich gemindert. Hier muss es klare Vorgaben geben, welche Sterbetafeln Anbieter nutzen dürfen. Weiterhin fehlt bei den Riester-Produkten eine Kostenbegrenzung bei einem Anbieterwechsel, sowie eine Regelung, welche Kostenanteile überhaupt in Rechnung gestellt werden dürfen. Nur eine Ausweisung aller Kosten in Euro und Cent sorgt für Klarheit beim Kunden. Die von der Regierung geplante Ausweisung der Kosten alleine in Prozent sorgt nicht für mehr Durchblick. Auch die Provisionen müssen härter reguliert werden. Provisionen müssen gedeckelt und über längere Zeit gestreckt werden.“ Nicole Maisch, Sprecherin für Verbraucherpolitik, die Grünen
Die Menschen dürfen nicht abgezockt werden„Wir brauchen einen besseren Verbraucherschutz. Die Menschen dürfen nicht abgezockt werden und müssen gut informiert werden. Wer hat wirklich einen Überblick über die mittlerweile 5 000 Produkte? Ich jedenfalls nicht. Auch für einen funktionierenden Wettbewerb ist es wichtig, eine übersichtliche Zahl von Produkten zu haben. 5 000 sind eigentlich zu viel. Dann ist es so, dass die Produkte nicht wirklich vergleichbar sind. So etwas wie ein Produktinformationsblatt ist sicherlich wichtig, wobei zu fragen ist, was genau darin enthalten sein soll. Es muss klar sein, wann sich eine Riester-Rente tatsächlich lohnt.“ Wolfgang Strengmann-Kuhn, Bundestagsabgeordneter der Grünen
Die Riester-Rente ist gerecht„Am Ende hat die Riester-Rente dazu geführt, dass es beim Sparen nicht nur gerecht zugeht, sondern auch sozial gerecht. Sie ist deshalb gerecht, weil derjenige, der spart, zumindest wenn er in Riester-Verträge spart, steuerlich genauso behandelt wird wie jemand, der heute konsumiert. Letztendlich ist der Riester-Vertrag nur eine Verlagerung der Steuerlast in die Rentenphase, zumindest für diejenigen, die normal Einkommensteuer zahlen. Gleichzeitig ist sie sozial gerecht, weil man ebenfalls diejenigen fördert, die keine Steuern zahlen. Das geschieht über die Zulagen. Das heißt, es handelt sich um ein sozial gerechtes Vorsorgesparen. Deshalb ist es schlecht, wenn man das jetzt schlechtredet.“ Frank Schäffler, FDP-Bundestagsabgeordneter Quelle: dpa
Weniger an Vermittler, mehr an Versicherte"Um Versorgungslücken zu mindern, wollen wir Riester und Rürup attraktiver machen. Entscheidend sind erstens: mehr Transparenz für den Verbraucher durch ein einheitliches Produktinformationsblatt. Es darf nicht mehr so viel bei den Vermittlern hängen, sondern mehr Leistung muss beim Versicherten ankommen. Zweitens: Mehr Beweglichkeit in der Verwendung des Ansparvermögens zum Beispiel für einen altersgerechten Umbau beim Wohn-Riester." Mathias Middelberg, CDU-Bundestagsabgeordneter
Gebühren deckeln und konservativ anlegen„Schauen Sie sich die Niederlande, Schweden oder die anderen Nachbarländer an, die sich intensiv damit beschäftigt haben. Diese Länder haben die Höhe der Gebühren gedeckelt und für ein konservatives Portfolio gesorgt. Durch die Aufsichtsgremien wird immer wieder kontrolliert, sodass dort keine Spekulation stattfinden kann. Es gibt dort eine große Transparenz, und sie haben ein einfaches Informationsblatt erstellt, das für jeden nachvollziehbar und transparent sein muss. Eine Altersvorsorge bedeutet nämlich nicht, dass man das Geld, das man nicht konsumieren, sondern anlegen möchte, spekulativ anlegt; denn diese Anlage dient der Altersvorsorge.“ Petra Hinz, SPD-Bundestagsabgeordnete
Geringverdiener profitieren bisher kaum„Fast 15 Millionen Menschen haben für die Riester-Rente bisher insgesamt knapp 37 Milliarden Euro angespart. Alle Kinderkrankheiten hat diese staatlich geförderte private Altersvorsorge nach zehn Jahren aber noch nicht hinter sich gelassen. Die größten Schwachstellen sind das komplizierte Zulagenverfahren, die vielen Vermittler, die Sparern unpassende Produkte verkaufen sowie der Umstand, dass ausgerechnet Geringverdiener bisher kaum von der staatlich geförderten Vorsorge profitieren.“ Die Tester der Zeitschrift „Finanztest“ im November 2011
Jeder sollte vorsorgen„Jeder sollte mit dem Eintritt ins Berufsleben oder in die Ausbildung mit Riester-Produkten fürs Alter vorsorgen können. Nicht nur die Einzahler in die Rentenversicherung. Damit würde das Problem all jener gelöst, die ein geringes Einkommen haben oder selbstständig sind und somit nicht in die Rentenkasse einzahlen.“ Walter Riester (SPD), von 1998 bis 2002 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, im Jahre 2001 setzte er sich auf einer Messe in Düsseldorf eine Arbeitsschutz-Sonnenbrille auf. Quelle: AP
Die Riester-Rente ist ineffizient„Die Einführung wurde mit Jubel von allen Seiten begleitet. Mit einigem Abstand müssen wir aber feststellen: Die Riester-Rente ist mittlerweile ineffizient. Anleger können heute ihr Geld in vielen Fällen genauso gut in einen Sparstrumpf legen. Das wäre ähnlich ineffizient. Die Branche bietet keine Produkte an, die es wert wären gefördert zu werden. Das ist ein Problem.“ Axel Kleinlein, Vorstandsvorsitzender des Bundes der Versicherten
Ein sinnvoller Baustein für die Altersversorgung"Bei korrekter Berechnung weist die Riester-Rente für die meisten Menschen eine attraktive erwartete Rendite bei sehr geringem Risiko auf. Die Riester-Rente ist aus Kundensicht daher für die meisten Menschen ein sinnvoller Baustein für die Altersversorgung." "Es wird oft kritisiert, dass Versicherer die garantierte Rente mit vorsichtigen Lebenserwartungen kalkulieren. Diese Kritik verkennt, dass eine vorsichtige Kalkulation einerseits gesetzlich vorgeschrieben ist und andererseits die einzige Möglichkeit darstellt, dem Riester-Rentner ein garantiertes lebenslanges Einkommen zu garantieren." Jochen Ruß ist Geschäftsführer der Gesellschaft für Finanz- und Aktuarwissenschaften (ifa) und apl. Prof. für Aktuarwissenschaften an der Universität Ulm. Am 27. September 2012 beteiligte er sich im House of Finance an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main an einem Presse-Workshop zum Thema „Kapitalgedeckte Altersvorsorge – Riester-Rente“.
Ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen„Der Vergleich einer Rentenversicherung mit einem Sparstrumpf entspricht dem Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Im Gegensatz zu einem Sparstrumpf erhalten die Versicherten derzeit nicht nur rund vier Prozent Zinsen, sondern auch eine Absicherung der zentralen Lebensrisiken. Der Hauptvorteil ist jedoch, dass sich die Versicherten auf eine monatliche Rentenzahlung verlassen können – so lange sie leben.“ Versichererverband GDV
Bankenlobby war erfolgreich„Altersvorsorge besteht in der einkommensmäßigen Absicherung der im Einzelfall unbekannten Zeitspanne zwischen dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben und dem Todeszeitpunkt. Dass Riester-Sparer sich bis zu 30 Prozent ihres angesparten Guthabens vor Rentenbeginn förderunschädlich auszahlen lassen können, ist einem Erfolg der Bankenlobby geschuldet nach dem Motto "Der Wurm muss dem Fisch schmecken".“ Bert Rürup, Ökonom Quelle: dpa
Banksparplan statt Rentenversicherung„Mit welchen Verträgen sollten Sie „riestern“? Vertrag bei einer Versicherung (Rentenversicherung): Von Rentenversicherungen raten wir grundsätzlich ab – wegen der meist sehr hohen Kosten, die sogar die Zulage auffressen können. Vertrag bei einer Investmentgesellschaft (Fondssparplan): Ein Fondssparplan ist für all diejenigen sinnvoll, die an eine höhere Renditechance bei Aktien glauben. Aber natürlich ist auch das Risiko größer. Vertrag bei einer Sparkasse oder einer Bank (Banksparplan): Sparpläne bei einer Sparkasse oder bei einer Bank favorisieren wir zurzeit. Da machen Sie nichts falsch.“ Edda Castello, Verbraucherzentrale Hamburg
Riester-Förderung ausdehnen„Zweifelhaft ist es, wenn künftig – wie von der SPD vorgeschlagen – die betriebliche Vorsorge den Riester-Produkten vorgezogen werden solle. Dies würde diejenigen benachteiligen, die keinen Zugang zur betrieblichen Altersvorsorge haben oder die häufig den Arbeitsplatz wechseln und deshalb lieber privat vorsorgen. Wichtiger wäre es dagegen, die Chance zu nutzen und die Attraktivität der Riester-Rente zu erhöhen: 10 Jahre nach ihrer Einführung sollte die Riester-Förderung dynamisiert und der Kreis der förderfähigen Personen ausgedehnt werden.“ Versichererverband GDV, September 2012 Stellungnahme zum GesetzentwurfIm Bild: Verbandspräsident Rolf-Peter Hoenen Quelle: dapd
Mehr finanzielle Bildung für Sparer„Die Riester-Rente kann – auch aus heutiger Sicht – wesentlich dazu beitragen, die aus den Einschnitten resultierende Rentenlücke zu schließen. Dies heißt aber nicht, dass die Riester-Rente nicht noch verbesserungsfähig ist. So deutet eine aktuelle Studie des Münchener Forschungsinstituts MEA darauf hin, dass die relativ hohe Quote gekündigter oder ruhender Riester-Verträge durch Verbesserungen bei Beratung, mehr Transparenz und vor allem auch finanzieller Bildung der Riester-Sparer nachhaltig vermindert werden könnte.“ Deutsche Bank Research Quelle: rtr
Verbraucher brauchen eine echte AlternativeMit einem Mehr an Informationen wird das Problem der provisionsorientierten Vermittlung von Riesterverträgen nicht gelöst. „Das Herumdoktern an den Symptomen von Fehlberatung und Provisionsschneiderei hat nicht den geringsten Nutzen für die Verbraucher. Es ist höchste Zeit, Verbrauchern eine echte Alternative zur Verfügung zu stellen, die an den Wurzeln des Problems ansetzt und außerdem kostengünstig, einfach und transparent ist.“ Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ist für einen staatlichen Vorsorgefonds, welcher die umlagefinanzierte Rente um eine höchst effiziente kapitalgedeckte Rente ergänzt. Niels Nauhauser, Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

Die im Jahr 2002 eingeführte private Riester-Rente soll eine Versorgungslücke durch die Senkung des Rentenniveaus ausgleichen. Dazu müssen Sparer aber die volle Förderung nutzen. Die Grundzulage beträgt 154 Euro im Jahr. Dazu kommen bis zu 300 Euro je Kind. Man hat zwei Jahre Zeit, die Zulagen zu beantragen.

Mit diesen Banken sind Sie schlecht beraten
Eine Passantin geht am Mittwoch (14.04.2004) an einer Filiale der Hamburger Sparkasse vorbei. Quelle: dpa/dpaweb
Eingang zu einer Filiale der HypoVereinsbank Quelle: AP
Filliale der Santander Bank Quelle: dpa
Taschenrechner mit dem Logo der Commerzbank Quelle: dpa
Filiale einer Volksbank Quelle: AP
sparda-bank
TARGOBANK Quelle: obs
Platz 13: Münchner BankAuch die Kunden der Münchner Bank sollten es sich zweimal überlegen, ob sie ihre private Altersvorsorge bei ihrer Hausbank besprechen: Die Qualität der Beratungsunterlagen wurde mit 37,9 Punkten (Platz zwöf) bewertet, die der Beratung mit 33,8 Punkten (Platz 13). Quelle: Pressebild
Platz 14: Sparda-Bank HamburgMit der Sparda-Bank Hamburg hat es die dritte Hamburger Regionalbank in das Ranking der schlechten Rentenberater geschafft. Die Hanseaten tuen also gut daran, ihre private Altersvorsorge bei Deutscher Bank und Co zu planen. Ihre Hausbank schafft es nämlich sowohl bei den Beratungsunterlagen als auch bei der Beratungsqualität nur auf den 14. Platz. Quelle: Pressebild
Schild mit der Aufschrift "Postbank" Quelle: dapd

Nach Angaben der Zeitung hat der Staat seit 2002 mehr als zwölf Milliarden Euro als direkte Zulagen ausgeschüttet. Hinzu kämen Steuervorteile.

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