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Risiken absichern Die besten Policen für Familien

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Das Dreifache des Jahreseinkommens

Ein abgebranntes Haus Quelle: Stefan Puchner dpa

Bei der Risikopolice von Asstel (Tarif: AMN9PZ Familie) zahlen Eltern nach Abzug der Überschüsse nur 46 Euro monatlich. Falls Mutter oder Vater sterben, erhält die Familie 250.000 Euro. Joachim Geiberger, Chef von Morgen & Morgen, empfiehlt: „Das Dreifache des Jahres-Bruttoeinkommens der Familie sollte mindestens versichert sein.“

Selbst wenn alle gesund bleiben, kann es finanziell eng werden. Kinder und Erwachsene können millionenschwere Sach- und Personenschäden verursachen. Im September etwa hatte ein Junge in einem Teppichlager im oberfränkischen Selbitz gezündelt – und einen Großbrand mit einer Million Euro Schaden verursacht.

Haftpflichtversicherungen sind ein Muss

„Haftpflichtversicherungen, die solche Schäden abdecken, sind für jede Familie ein Muss“, sagt Angela Baumeister, Versicherungsberaterin aus Kaarst. Sie empfiehlt, die Versicherungssumme nicht zu knapp zu kalkulieren; acht bis zehn Millionen Euro sollten es schon sein. Wichtig sei auch, dass die Versicherung für Kinder unter sieben Jahre zahle. Laut Gesetz können diese nicht für Schäden haftbar gemacht werden, viele Policen schließen sie daher vom Schutz aus. Wenn dann aber Schäden bei Bekannten oder Freunden angerichtet werden, kommt es schnell zum Streit. Um sich diesen Ärger im persönlichen Umfeld zu ersparen, sollten Eltern nur Policen in die engere Wahl nehmen, die auch für kleinere Kinder einspringen.

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