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Zehn Jahre Euro-Einführung Der Anfang vom Ende der D-Mark

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Morgen jährt sich zum zehnten Mal der EU-Gipfel, auf dem die Einführung des Euros in Deutschland beschlossen wurde. Die Entwicklung der Währungsunion im Überblick

1979: Gründung des Europäische Währungssystems (EWS). Kernelemente sind die in Relation zum Ecu festgelegten Leitkurse.

1989: Die EU-Kommission legt einen dreistufigen Plan für die Wirtschafts- und Währungsunion vor.

1991: Im Vertrag von Maastricht wird die Einführung einer gemeinsamen Währung für die EU-Staaten beschlossen, die Konvergenzkriterien für solide Staatsfinanzen erfüllen.

1995: Die gemeinsame Währung soll „Euro“ heißen.

1996: Die EU-Staats- und Regierungschefs schließen einen Stabilitätspakt, der Sanktionen gegen WWU-Teilnehmer vorsieht, die nicht dauerhaft die Konvergenzkriterien einhalten.

1998: Der Beginn der Währungsunion mit elf Teilnehmern wird beschlossen. Ende Juni nimmt die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Arbeit auf.

1. Januar 1999: Festlegung der Wechselkurse nationaler Währungen zum Euro. Der Euro ist 1,95583 Mark wert.

1. Januar 2002: Das Euro-Bargeld wird in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, den Niederlande, Belgien, Luxemburg, Spanien, Portugal, Griechenland, Irland und Finnland eingeführt.

1. Januar 2007: Auch Slowenien führt den Euro ein. 1. Januar 2008 - Mit Malta und Zypern wächst die Währungsunion auf 15 Staaten an.

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