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Finanzsektor Spanische Caixabank plant Jobabbau

Knapp 8300 Arbeitsplätze und damit fast 18 Prozent der aktuellen Jobs sollen offenbar gestrichen werden. Die Gewerkschaft will noch nachverhandeln.

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Ohne die Bankia-Übernahme wäre der Stellenabbau bei Caixabank noch höher ausgefallen, sagt eine Sprecherin der spanischen Regierung. Quelle: AP

Das spanische Geldhaus setzt nach der Übernahme der staatlichen Bankia den Rotstift an. Caixabank wolle Tausende Stellen streichen und über 1500 Filialen schließen, sagte ein Gewerkschaftssprecher. Knapp 8300 Arbeitsplätze und damit fast 18 Prozent der aktuellen Jobs sollten gestrichen werden.

Die Gewerkschaft hoffe aber, noch einen geringeren Stellenabbau aushandeln zu können. Caixabank lehnte eine Stellungnahme ab. Ohne die Bankia-Übernahme wäre der Stellenabbau bei Caixabank noch höher ausgefallen, sagte eine Sprecherin der spanischen Regierung.

Das Institut hatte Bankia für 4,3 Milliarden Euro übernommen und war damit zum Branchenprimus in Spanien aufgestiegen. Bei der Übernahme waren Einsparungen in Höhe von jährlich 770 Millionen Euro bis 2023 in Aussicht gestellt worden.

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