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Frankfurter Geldhaus Deutsche Bank senkt angeblich Boni im Investmentbanking um 30 Prozent

Das Frankfurter Geldinstitut will die variable Vergütung im Konzern um 20 Prozent reduzieren. Auch Boni im Investmentbanking sollen gekappt werden.

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Durch die Senkung der Leitungsprämien könnte das Finanzinstitut verglichen mit dem vorherigen Wert rund 400 Millionen Euro einsparen. Quelle: Reuters

Die Deutsche Bank reduziert einem Medienbericht zufolge die Bonuszahlungen im Investmentbanking. Die Boni sollen dort um rund 30 Prozent gestutzt werden, wie die Agentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen berichtet.

Insgesamt solle die variable Vergütung bei dem Finanzinstitut um 20 Prozent zurückgehen. Durch die Senkung der Leitungsprämien um ein Fünftel dürfte das Geldhaus verglichen mit dem vorherigen Wert rund 400 Millionen Euro einsparen.

Ein Sprecher der Deutschen Bank lehnte einen Kommentar dazu ab. Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing will die Kosten des Instituts bis 2022 um rund sechs Milliarden Euro senken.

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