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Französischerer Versicherer Axa hat kein Interesse an Generali oder Zurich

Weder Generali noch Zurich will der Versicherungskonzern Axa zukaufen. Das hat Chef Buberl in einem Interview deutlich gemacht. Zurich wurde in der Vergangenheit des Öfteren als mögliches Akquisitionsziel ins Spiel gebracht.

Der Axa-Chef schließt eine Übernahme von Generali und Zurich aus. Quelle: Reuters

ZürichDer Chef des französischen Versicherungskonzerns Axa ist nicht an einer Übernahme der Rivalen Generali oder Zurich Insurance Group interessiert. „Auf keinen Fall“ antwortete Axa-CEO Thomas Buberl dem Schweizer Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ auf die Frage, ob er an Generali interessiert sei. Auch Zurich wolle er nicht übernehmen, sagte Buberl in dem am Donnerstag vorab verfügbaren Interview.

Frankreichs größter Versicherer hatte ein Interesse an Generali bereits früher dementiert. Im Februar hatte ein vorübergehendes Interesse von Italiens größter Filialbank Intesa Sanpaolo an Generali Europas drittgrößten Versicherungskonzern in den Mittelpunkt von Übernahmespekulationen gerückt. Auch Zurich wird immer wieder als mögliches Akquisitionsziel ins Spiel gebracht.

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