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Fusion mit Sprint Brief an Telekom-Chef: Mitarbeiter von T-Mobile US fürchten Jobverlust

Die Angestellten haben Sorgen wegen der Fusion mit dem Rivalen Sprint. Sie fordern vom Telekom-CEO Höttges eine Job- und Gehaltsgarantie.

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Telekom: Mitarbeiter von T-Mobile US fürchten Jobverlust Quelle: dpa

Die Mitarbeiter der Telekom-Tochter fürchten den Verlust von Arbeitsplätzen durch den Zusammenschluss mit der Mobilfunkfirma Sprint. Sie wandten sich in einem Brief an Telekom-Chef Timotheus Höttges.

Darin baten sie um die Zusicherung, dass ihre Jobs und Gehälter sicher sind. Bei der Telekom, die 63 Prozent an T-Mobile US hält, war zunächst keine Stellungnahme erhältlich. Der Brief wurde bei einem Treffen mit Gewerkschaftsmitgliedern am späten Dienstag in Seattle an ein Vorstandsmitglied überreicht, das diesen an Höttges weiter geben sollte.

Das US-Justizministerium hatte zuletzt grünes Licht für den 26 Milliarden Dollar schweren Deal gegeben, allerdings wird er von mehreren US-Bundesstaaten angefochten. Durch den Zusammenschluss von T-Mobile und Sprint entsteht ein Mobilfunkriese, der auf 130 Millionen Kunden und einen Jahresumsatz von rund 76 Milliarden Dollar kommt.

Mehr: Bei einer Telekom-Tochter in Brasilien ist nicht sauber gearbeitet worden. Ein Mitarbeiter deckte den Fall am Rande eines Gerichtsverfahrens auf.

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