FutureBoard Ab in den Maschinenraum

Die WirtschaftsWoche hat sich mit einer Gruppe von Entscheidern aus der deutschen Wirtschaft auf eine Entdeckungsreise gemacht - zu den Orten, an denen Artificial Smartness erforscht oder bereits gelebt wird. Vom 23. bis 25. August 2017 waren wir dazu an deutschen Stationen, vom 2. bis 7. Oktober 2017 geht es an die amerikanische Ostküste.

Roboter assistieren dem Arbeiter in Fabriken – und Algorithmen im Büro. Mess- und Lagertechnik ist längst ebenso vernetzt wie das eigene Wohnzimmer. Und selbst die Schnittstelle zwischen Computer und Gehirn ist kein Science-Fiction mehr. Das Internet der Dinge wird die Art, wie deutsche Exportschlager entwickelt und gefertigt, eingesetzt und vertrieben werden, grundlegend verändern. Und es stellt sich dabei die Frage: Was wird der Mensch in Zukunft machen – wenn die Maschine die Arbeit erledigt?

 

„Kreativität braucht in Zukunft mehr Freiraum“
Die WirtschaftsWoche bereist die wichtigsten Stationen zur Artificial Smartness.
Yvonne Balzler, Head of Digital Division bei der Unternehmensberatung Kienbaum
Norbert Basler, Aufsichtsratsvorsitzender des Technologieunternehmens Balser AG
Wolfgang Bauer, Wirtschaftsprüfer
Heike Hanagarth, Aufsichtsrätin beim Chemiekonzern Lanxess
Achim Leder, Gründer und Chef von jetlite, ein Start-up, das den Jetlag bei Flügen senkt 
Jenny von Podewils, Mitgründerin der Coaching-Plattform Leapsome

Dieser Herausforderung muss sich jedes Unternehmen stellen, wenn es sich im weltweiten Wettbewerb behaupten oder, besser noch, den Takt vorgeben will. Für diesen Wandel braucht es Artificial Smartness: also die Verknüpfung der neuen künstlich intelligenten Technologien mit menschlicher Kreativität und Unternehmertum.

 

Programm in Deutschland

Die WirtschaftsWoche geht deshalb mit einem guten Dutzend Entscheidern aus der deutschen Wirtschaft auf Reisen – zu Forschern und Unternehmern, die dieses Zusammenspiel besonders gut beherrschen. Die Delegation macht Station in Kronberg im Taunus, Frankfurt am Main, Kaiserslautern, St. Wendel und Saarbrücken. Sowie in einem zweiten Teil in New York und Boston.

Programm in den USA

Diese Reise soll, zum einen, Einblick in die technologische Zukunft geben und, zum anderen, ein gutes Netzwerk knüpfen. Die Delegation besteht aus Vorständen und Aufsichtsräten, Gründern und gestandenen Unternehmern. Im vertrauensvollen Austausch - und sei es auf der Busfahrt zur nächsten Station – wollen wir neue Denkanstöße geben und Projekte entwerfen, wie sie nur im Dialog mit inspirierenden Partnern gelingen können.

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